Ein Zeugnis zeigt Noten –
aber nicht das Herz deines Kindes. Continue reading “📄 Warum ein Zeugnis nichts über dein Kind aussagt 💛”
Month: July 2025
Badbergen: Ist der Vogelschutz in Gefahr?
Ich wurde von engagierten Bürger:innen darauf hingewiesen, dass es in Niedersachsen in den “Haseauen“ zu Vorbereitungsmaßnahmen für einen neuen Windpark kommt. Nur wenige Kilometer entfernt befindet sich allerdings das EU-Vogelschutzgebiet Alfsee, das regelmäßig von Zugvögeln als Rastplatz und für ihre Flugroute am Fluss direkt am geplanten Gelände genutzt wird. Continue reading “Badbergen: Ist der Vogelschutz in Gefahr?”
Iran: Mit Todestrafen gegen die Freiheit
Neben seinem Einsatz für den Tier- und Umweltschutz auf europäischer Ebene positioniert sich unser Europaabgeordneter Sebastian Everding auch stets für Menschenrechte und hat so vor kurzem die Patenschaft für den politischen Häftling Rezgar Beigzadeh Babamiri übernommen.
Erst vor wenigen Tagen wurde gegen ihn das Todesurteil für seine Beteiligung an den „Women Life Freedom“-Protesten verhängt. Continue reading “Iran: Mit Todestrafen gegen die Freiheit”
Kommunalwahl 2025: Tierschutzpartei auch für die Bezirksvertretung Mengede wählbar
„Mit einem schwerbehinderten Familienmitglied ist mir Inklusion und Barrierefreiheit in unserem Stadtbezirk besonders wichtig“, so die 40-jährige Jennifer Pilz, welche für die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) als Spitzenkandidatin für die Bezirksvertretung Mengede auf dem Stimmzettel zu finden sein wird. Sie möchte dabei vor allem Stufen und andere Barrieren für Menschen im Rollstuhl oder mit sonstigen Einschränkungen abbauen. Doch ihr Engagement endet nicht beim Einsatz für die Schwächsten der Gesellschaft:
„Der Klimawandel ist nicht abstrakt – er zeigt sich hier vor unserer Haustür: durch Hitzesommer, ausgetrocknete Böden, den Verlust von Artenvielfalt. Wir brauchen kommunalpolitische Maßnahmen, die ökologisch sinnvoll, sozial gerecht und zukunftsweisend sind!“ so Pilz. Zu diesen Maßnahmen sollen beispielsweise mehr Grünflächen statt Beton, sichere Radwege und autofreie Zonen im Stadtbezirk Dortmund-Mengede beitragen.
Unterstützt wird sie dabei von Cathrin Darmer, die 44-jährige Mutter von drei Kindern ist tief im Stadtbezirk verwurzelt und engagiert sich als ehrenamtliche Mitarbeiterin mit Herzblut im Wildtierschutz mit Schwerpunkt auf Igel. Sie setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass Natur- und Tierschutz in unserer Stadt eine stärkere Stimme bekommen.
„Ich kandidiere für die Bezirksvertretung Dortmund-Mengede, weil ich überzeugt bin, dass Tierschutz, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit untrennbar miteinander verbunden sind. Ich stehe für eine Politik, die mit Herz und Verstand für eine lebenswerte und gerechte Zukunft arbeitet – für alle Lebewesen.“
In der Kommunalpolitik möchte sie dabei vor allem den Schutz und die Förderung von Lebensräumen für Wildtiere, mehr Grünflächen, insektenfreundliche Bepflanzungen und eine nachhaltige Stadtentwicklung sowie Umweltbildung und Bewusstseinsarbeit – besonders bei Kindern und Jugendlichen voranbringen.
Die Liste der ersten drei Kandidierenden wird dabei vom 43-jährigen Groß- und Außenhandelskaufmann Pascal Pilz verstärkt, dessen Ziel es ist, die Artenvielfalt und Biodiversität im Stadtbezirk Mengede weiter zu erhalten und politische Maßnahmen zu ergreifen, die Lebensgrundlage von Tieren zu schützen und einen deutlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.
Am 14. September werden in Dortmund neben dem Stadtrat und dem Oberbürgermeister auch die zwölf Bezirksvertretungen im Stadtgebiet neu gewählt. Die Bezirksvertretung (BV) stellt das gewählte Parlament eines jeweiligen Stadtbezirkes und der dazugehörigen Stadtteile dar. Sie ist für zahlreiche lokale Belange wie Verkehrssituation, Infrastruktur und Vereinsleben unmittelbar zuständig und darüber hinaus an bezirksübergreifenden Entscheidungen des Rates der Stadt beteiligt. In der Bezirksvertretung werden Vorlagen der Verwaltung, Anträge, Anfragen und Bitten um Stellungnahme der Mitglieder, aber auch Eingaben einzelner Bürger:innen bzw. Institutionen behandelt und entschieden.
Pin von L214: weil Europas Tiere ein besseres Gesetz verdienen!
Mehr als 5 Milliarden Hühner werden jedes Jahr in Europa in intensiven Haltungssystemen auf weniger Platz als ein A4-Blatt aufgezogen. 330 Millionen Eintagsküken werden Continue reading “Pin von L214: weil Europas Tiere ein besseres Gesetz verdienen!”
Tierschutzpartei auch für die Bezirksvertretung Scharnhorst wählbar
„Ich kenne die Nöte der Menschen hier vor Ort durch meine Tätigkeit im Jobcenter und möchte gerne deren Anliegen und Wünsche viel mehr in die Politik vor Ort einbringen und umsetzen“, so die 62-jährige Regina Wolf, welche die Mitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) im Rahmen einer Aufstellungsversammlung zur Spitzenkandidatin für die Bezirksvertretung Scharnhorst wählten. Neben dem engen Kontakt zu den Menschen des Bezirks möchte sie dabei auch die Situation für Tiere und Umwelt deutlich verbessern und den zahlreichen wilden Müllkippen entschieden entgegentreten, da von diesen Gefahren für Menschen, Tiere und die Umwelt ausgehen.
Die 24-jährige Werkstudentin Lorena Wolf plant den Wildtierschutz im Stadtbezirk Scharnhorst stärker in den Fokus zu nehmen. Neben einer konsequenten Anleinpflicht müssen dafür auf der anderen Seite mehr gesicherte Flächen für die Vierbeiner geschaffen werden. Aber auch der Hitzeschutz ist ihr wichtig: „Dieser Sommer zeigt sehr deutlich, dass wir viel umfangreiche natürliche Beschattungsflächen und Entsiegelung im Stadtbezirk brauchen, hier muss unbedingt mehr passieren!“ so Wolf.
Das Spitzentrio wird dabei von Martina Witzel verstärkt, der 55-jährigen Sekretärin ist es dabei von besonderer Wichtigkeit im gesamten Stadtbezirk mehr Wasserstellen zu schaffen, sowohl für Tiere als auch für Menschen. „Auch gegen die Raserei muss mehr unternommen werden, dabei wünsche ich mir jedoch einen noch stärkeren Einsatz von Anzeigetafeln, die den zu schnell Fahrenden dies deutlich anzeigen und sie so ermutigen den Fuß vom Gas zu nehmen“ so Witzel.
Am 14. September werden in Dortmund neben dem Stadtrat und dem Oberbürgermeister auch die zwölf Bezirksvertretungen im Stadtgebiet neu gewählt. Die Bezirksvertretung (BV) stellt das gewählte Parlament eines jeweiligen Stadtbezirkes und der dazugehörigen Stadtteile dar. Sie ist für zahlreiche lokale Belange wie Verkehrssituation, Infrastruktur und Vereinsleben unmittelbar zuständig und darüber hinaus an bezirksübergreifenden Entscheidungen des Rates der Stadt beteiligt. In der Bezirksvertretung werden Vorlagen der Verwaltung, Anträge, Anfragen und Bitten um Stellungnahme der Mitglieder, aber auch Eingaben einzelner Bürger*innen bzw. Institutionen behandelt und entschieden.
❗️Stellungnahme zum Erschlagen eines Waschbärjungen in Lemgo 🦝
Der Vorfall, bei dem ein Jäger in der Lemgoer Innenstadt ein Waschbärjunges mit einer Eisenstange tötete, ist aus tierschutzrechtlicher und ethischer Sicht inakzeptabel.
Laut Tierschutzgesetz (§ 1 u. § 4 TierSchG) darf kein Tier ohne vernünftigen Grund und nur unter wirksamer Schmerzausschaltung getötet werden. Die gewählte Methode erfüllt diese Anforderungen nicht und stellt eine tierschutzwidrige Handlung dar.
Besonders problematisch ist die öffentliche Durchführung vor Passant:innen – möglicherweise sogar vor Kindern. Ein solcher Gewaltakt kann verstörend wirken und widerspricht dem Kinderrecht auf Schutz vor seelischer Gewalt (Art. 19 UN-KRK).
Zudem fehlt eine unabhängige fachliche Einschätzung zum Gesundheitszustand des Tieres. Die Beurteilung durch den Jäger allein reicht nicht aus, um eine Tötung zu rechtfertigen. Es hätte tierärztlich abgeklärt oder an eine Wildtierauffangstation übergeben werden müssen.
Obwohl Jäger laut Bundesjagdgesetz zur Tötung von Wildtieren befugt sind, gilt das Tierschutzgesetz uneingeschränkt. Improvisierte Methoden und Handlungen im öffentlichen Raum sind nicht zulässig.
Schlussendlich war die Tötung weder tierschutzkonform noch rechtlich haltbar. Der Fall muss konsequent behördlich geprüft werden.
Weitere Infos in den Artikeln der LZ & NW:
Mahnwache gegen die Tötungen von Straßenhunden in der Türkei – Aufruf zur Teilnahme!
Die Lage der Straßenhunde in der Türkei hat sich dramatisch verschärft. Seit einer umstrittenen Gesetzesänderung im Jahr 2024 und deren Verschärfung im Frühjahr 2025 sind Millionen Straßenhunde von staatlich legitimierten Tötungen bedroht. Aus diesem Grund findet in Berlin eine Mahnwache statt:
📅 Wann? Sonntag, 06. Juli 2025, 13 – 17 Uhr
📍 Wo? Brandenburger Tor, Berlin
Was passiert aktuell in der Türkei?
Auf Initiative der türkischen Regierung wurde ein Gesetz verabschiedet, welches das Einfangen und Töten von Straßenhunden in großem Stil erlaubt. Offiziell sollen nur „kranke“ oder „aggressive“ Tiere getötet werden, doch die Kriterien sind schwammig und bieten Raum für willkürliche Entscheidungen. Es wird von brutalen Einfangaktionen, Massentötungen und sogar Fällen, in denen Hunde lebendig begraben werden, berichtet. Viele Tiere verschwinden spurlos, und es gibt kaum Kontrolle darüber, was mit ihnen geschieht. Auch Haustiere sind betroffen: Sie dürfen vielerorts nur noch mit Maulkorb und Leine ausgeführt werden – ein massiver Eingriff in das Zusammenleben von Mensch und Tier.
Besonders erschütternd ist, dass viele dieser Tötungen öffentlich auf den Straßen stattfinden und häufig Kinder und Jugendliche als Zuschauer anwesend sind. Es gibt Berichte, dass sogar Jugendliche selbst beginnen, sich an den Tötungen zu beteiligen. Diese grausamen Erfahrungen hinterlassen tiefe seelische Traumata bei der jungen Generation und prägen das gesellschaftliche Klima nachhaltig negativ.
Die Regierung rechtfertigt diese Maßnahmen mit angeblichen Angriffen von Straßenhunden auf Menschen. Wir kritisieren das Vorgehen scharf: Es verstößt gegen elementare Tierschutzprinzipien und internationale Abkommen. Die Massentötungen lösen weltweit zurecht Entsetzen aus und haben zu zahlreichen Protesten geführt. So nun auch endlich in Berlin!
Warum ist das ein Problem – und welche Alternativen gibt es?
Die Tötungspolitik löst das Problem nicht nachhaltig. Die Population der Straßenhunde kann nur langfristig durch ein konsequentes Catch-Neuter-Release (Fangen, Kastrieren, Freilassen) reguliert werden. Solche Maßnahmen sind erfolgreich erprobt und setzen auf Prävention statt auf Gewalt.
Stattdessen erleben wir aktuell ein staatlich organisiertes Massaker, welches nicht nur das Leben unzähliger Tiere zerstört, sondern auch das gesellschaftliche Klima vergiftet. Tierschützer:innen werden in ihrer Arbeit behindert, und es häufen sich Berichte über Gewalt gegen Menschen, die sich für die Tiere einsetzen.
Mahnwache am Brandenburger Tor – Setzt mit uns ein Zeichen!
Um auf diese untragbare Situation aufmerksam zu machen und Solidarität mit den Tieren und den Tierschützer:innen in der Türkei zu zeigen, findet am Sonntag, den 06.07.2025 von 13 bis 17 Uhr am Brandenburger Tor in Berlin eine Mahnwache statt.
Wir von der Tierschutzpartei werden vor Ort sein und rufen alle Mitglieder, Unterstützer:innen und Tierfreund:innen auf, sich uns anzuschließen! Lasst uns gemeinsam laut werden für die Straßenhunde in der Türkei und ein klares Zeichen gegen die grausamen Tötungen setzen.
Warum ist deine Teilnahme wichtig?
Komm am 6. Juli zum Brandenburger Tor!
Bring Freund:innen, Familie und Kolleg:innen mit. Gemeinsam sind wir stark – für die Tiere, die keine eigene Stimme haben. Zeigen wir, dass Berlin und Deutschland nicht wegschauen!
Dortmunder Stadtrat beschließt Nachtfahrverbot für Mähroboter
In der heutigen Ratssitzung stimmten die Dortmunder Ratsvertreter:innen über einen durch die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) Continue reading “Dortmunder Stadtrat beschließt Nachtfahrverbot für Mähroboter”
Während wir uns über Sonne, Urlaub und Freibad freuen, bedeutet das für Millionen Tiere in Tiertransportern den Hitze-Horror.
Stunden- oder tagelang eingepfercht auf engstem Raum, ohne ausreichende Versorgung, bei Temperaturen von über 30, 35, manchmal sogar 40 Grad. Viele Tiere überleben die Fahrt nicht. Continue reading “Während wir uns über Sonne, Urlaub und Freibad freuen, bedeutet das für Millionen Tiere in Tiertransportern den Hitze-Horror.”