Standbesetzung für Messe “Fair Friends” gesucht

Liebe Parteimitglieder des LV NRW ,

kurzfristig hat unsere Partei die Gelegenheit auf der Messeveranstaltung FAIR FRIENDS in Dortmund mit einem Infostand vertreten zu sein. Die Messe findet von Don., den 01. Sept. bis Sam., den 03. Sept. 2016 in den Westfalenhallen in Dortmund statt.

Wir müssen eine Standbesetzung am Donnerstag von 9-18 Uhr, am Freitag von 9-20 Uhr und am Samstag von 9-18 Uhr gewährleisten, darüber hinaus muss der Auf- und Abbau innerhalb vorgegebener Fristen erfolgen (gerne auch stundenweise).

Um diese tolle Gelegenheit wahrnehmen zu können, brauchen wir Eure Hilfe. Wer sich fit fühlt, im Sinne unseres Grundsatzprogramms Rede und Antwort zu stehen und hat im Rahmen der Messestandbetreuung Lust auf viele Gespräche und Begegnungen? Oder wer hat ein großes Auto und kann das benötigte Equipment im Umkreis von ca. 80 km zum Auf- oder Abbau abholen bzw. zurückfahren? Ihr alle seit herzlich eingeladen, Euch bei uns mit konkreten Angeboten bis spätestens Mittwoch, den 17.8.2016 19 Uhr unter heidi-stuemges (at) tierschutzpartei.de zu melden.

Wir freuen uns auf Ihre / Eure zahlreichen Angebote.

Herzliche Grüße
Dr. Heidi Stümges / Generalsekretärin LV NRW

Baden-Württemberg goes Holly-Hamburg

LV BaWü unterstützt LV Hamburg

Am vergangenen Samstag, 6. August, reisten Mitglieder des Landesverbandes Ba-Wü nach Hamburg, um dort die Parteikolleg_innen bei einer groß angelegten Fleischschalenaktion zu unterstützen. Als wir den Termin im März diesen Jahres festlegten, war uns nicht bewusst, welches Riesenpublikum wir erreichen würden.

Am selben Tag und zudem direkt an unserem Standort am Gerhart-Hauptmann-Platz/Ecke Mönckebergstraße, fand der Christopher-Street-Day statt und führte, mit seinen rund 200.000 Besuchern, direkt und unmittelbar an unserem Infostand und somit an unserer Fleischschalenaktion, vorbei.

Zeitgleich konnten wir daher natürlich auch auf unsere weiteren Themen und Anliegen, wie ein toleranter Umgang mit LSBTTIQ-Menschen und gegen Homophobie, aufmerksam machen.

Der Tag war mehr als nur ein voller Erfolg, denn der Zusammenhalt, unsere Themen die wir vermitteln konnten, die Gespräche, der positive Ausklang und die vielen neuen Mitgliedsanträge, sprechen für sich.

Auch das Wochenblatt berichtete über unsere Aktion.

Wir freuen uns schon sehr, denn auch im nächsten Jahr wird sich die Tierschutzpartei mit einer großen Aktion in Hamburg beteiligen.

Patricia Kopietz
Vorstandsmitglied LV Baden-Württemberg

Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern

Wir Plakatieren momentan…

Seit einer Woche läuft in Mecklenburg-Vorpommern der Wahlkampf der Tierschutzpartei auf Hochtouren. Die Mitglieder des Landesverbandes und Kandidaten_innen plakatieren fleißig im ganzen Land.

Wer schon mal plakatiert hat, weiß, wie Zeit- und teilweise Kräfteintensiv diese öffentlichkeitswirksame Arbeit vor und nach den Wahlen sein kann. Wer dem Landesverband beim Plakatieren an der frischen und rauhen Ostseeluft mithelfen möchte, ist sehr gerne willkommen und kann sich bei Robert Gabel in der Landesgeschäftsstelle in Greifswald melden. Jede Hilfe wird dankbar angenommen.

Der Bundesvorstand und die Bundesgeschäftsstelle der Tierschutzpartei drücken dem Landesverband Mecklenburg-Vorpommern für einen gelungenen und unübersehbaren Wahlkampf fest die Daumen und wünschen für den 4. September zur Landtagswahl ein gutes und zufriedenstellendes Wahlergebnis!

Eure Bundesgeschäftsstelle

Nachtrag: Hier der ausführliche Erfahrungsbericht zum Wahlkampf in MV 2016:

 

 

 

 

 

 

CSD in Freiburg und Stuttgart

Am Sonntag, 31.07.2016, war der Landesverband Baden-Württemberg mit einem Infostand auf der CSD-Hocketse in Stuttgart vertreten.

Diese startete am Samstag, 30.07., nach der Demo-Parade. Am Sonntag gab es dann auch Infostände, wo sich die Besucher der CSD-Hocketse über Vereine, Organisationen und Parteien sowie deren Inhalte bzw. Engagement in der LSBTTIQ-Szene informieren konnten.

Auch der Landesverband Baden-Württemberg der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ war mit einem Stand auf der Kirchstraße vertreten. Neben der Hauptthematik „LSBTTIQ“ wurden auch Tierschutz und Tierrechte sowie vegane Ernährung sehr oft in Gesprächen thematisiert.

Leider gab es auf dem CSD neben Spanferkel und zig Cocktail- und Wurst-Ständen nur sehr wenig Veganes. Daher appellieren wir an dieser Stelle an die Organisator_innen des CSDs, sich in dieser Hinsicht noch weiterzuentwickeln.

Alles in allem war es ein durchaus erfolgreicher Tag. Wir konnten vielen Menschen zeigen, dass uns als einziger Partei in Deutschland sowohl gleiche Rechte für alle Menschen als auch Grundrechte für Tiere sehr am Herzen liegen und wir uns daher u.a. für diese Themen konsequent einsetzen.

Auch auf dem CSD in Freiburg Anfang Juli waren wir mit einem Stand vertreten und auch dort konnten einige gute Gespräche geführt werden.

Veganfreundlichste Städte in Deutschland 2016

Und: Fleischreduzierer_innen sind auf dem Vormarsch

Berlin gilt seit Jahren als veganfreundlichste Stadt unserer Republik schlechthin. Auf Platz zwei mit über 1 Million Einwohnern folgt die Stadt Hamburg und auf Platz drei München. Im Ranking der Städte mit 500 000 bis 1 Million Einwohnern ist auch Dresden mit vertreten.

Falls Sie Lust haben mal wieder eine Städtetour zu machen und ohne große Umstände schnell und möglichst einfach an vielfältiges veganes Essen kommen wollen, dann können Sie sich hier informieren.

Auch erfreulich ist die Tatsache, dass Veggieprodukte auf dem Vormarsch sind. Laut einer Studie des Kölner Institutes für Handelsforschung (IFH) nehmen Veggie-Produkte immer mehr Platz in den Regalen der Supermärkte ein. Angeheizt wird der Markt aber nicht von überzeugten Vegetariern_innen oder Veganern_innen, sondern von den Verbrauchern_innen, die ihren Fleischkonsum reduzieren, so die Gesellschaft für Konsumforschung.

Auch wenn die Zahl der Vegetarier_innen, Veganer_innen und Fleischreduzierer_innen kontinuierlich wächst, sind die Umsätze mit veget. / veganen Lebensmitteln noch sehr gering. Laut dem Institut macht der Umsatz aktuell gerade mal 0,6 Prozent des Lebensmittelmarktes aus.

Aber, so sind sich viele Hersteller einig: Der Trend dürfte mehr als kurzlebig sein und wachsen.

Wir als Partei glauben auch, dass der “Trend” sich bewusst und ohne Tierleid zu ernähren, anhalten und langsam, aber stetig, wachsen wird, weil immer mehr Menschen die schädlichen Auswirkungen, die im Zusammenhang mit dem hohen und verantwortungslosen Fleischkonsum stehen, erkennen. Alles beginnt mit dem ersten Schritt…und wer einmal diesen Schritt in diese Richtung BEWUSST eingeschlagen hat, wird, so glauben wir, nicht wieder umkehren können.

Eure Bundesgeschäftsstelle

Fischernetze aus Plastik auf dem Ostseemeeresboden

Gestern in Exakt auf MDR: „Wie fängt man Fangnetze?“

Fischern kommen jeder Jahr 5000 – 10 000 Fischernetze abhanden. Die Netze, die aus Kunststoff sind, treiben auf dem Meeresboden der Ostsee. Sie sind eine Todesfalle für Fische und andere Meeresbewohner. Feinste Mikroplastikteilchen, die sich von den Kunststoffnetzen im Wasser über viele Jahre ablösen, landen mit als Nahrung in den Mägen der Fische und Menschen.

Meeresbiologen wollen die Geisternetze, die seit vielen Jahrzehnten auf dem Meeresboden treiben, nun bergen, wie im Beitrag gezeigt wurde.

Doch wer soll die Bergung der Netze zahlen? Mecklenburg-Vorpommern hat jetzt ein Förderprogramm aufgestellt: Fischer sollen 7 Jahre lang hohe finanzielle Zuschüsse für die Bergung von Geisternetzen erhalten.

Hier zur Mediathek zum MDR-Beitrag.

Eure Bundesgeschäftsstelle

 

Tierleid in der chinesischen Zirkusindustrie

Peta deckt auf

Peta Asia hat in der chinesischen Zirkusindustrie recherchiert und aufgedeckt, wie brutal Tiere dort in der „Zirkus-Ausbildung“ behandelt werden. Die Trainingsmethoden, bei denen die Tiere gefügig gemacht werden, um später in der Manege Kunststückchen zur Belustigung der Zuschauer zu vollbringen, sind hart, würdelos, schmerzhaft und brutal!

Die Tiere erfahren bei der Behandlung unsägliches Leid; wenn sie nicht machen, was MENSCH von ihnen verlangt, werden sie geschlagen. Ihr Leben außerhalb der Trainingseinheiten müssen sie in winzigen und kargen Käfigen fristen.

Sehen Sie aber selbst, wie sich der Alltag der Tiere in der chinesischen Zirkusindustrie gestaltet.

Es bricht einen das Herz, solche schmerzlichen Bilder zu sehen. Eins zeigt und beweist es aber wieder einmal mehr, wie emotional kalt und gewissenlos MENSCH sein muss, um sich gegenüber den wehrlosen Tierkindern so verhalten zu können. Wäre ein MENSCH mit Mitgefühl und Gewissen zu solchen Taten fähig?

Bitte verbreiten Sie die Recherche. Danke!

Eure Bundesgeschäftsstelle

Gabor: Leidvolles Leder aus Indien

Petition

Bitte unterzeichnen Sie die Petition von Peta und fordern Sie den deutschen Schuhhersteller Gabor auf, kein Leder aus Indien bei der Produktion zu verwenden. Hier Petition unterzeichnen. Danke!

Bitte finanzieren Sie mit dem Kauf von Lederschuhen kein Tierleid; tragen Sie bitte keine Teile von toten Tieren an Ihren Füßen. Steigen Sie um auf lederfreie Schuh-Alternativen.