Wildtierverbot in Zirkussen jetzt!

Rüttelt spanischer Elefantenunfall Deutschland wach?

In dieser Woche ereignete sich ein tragischer Unfall auf einer Autobahn in Spanien. Ein Zirkustransporter mit fünf Elefanten an Bord, kam nach ersten Ermittlungen nach einem Überholmanöver von der Straße ab und überschlug sich. Ein Elefant starb, zwei waren verletzt. Die Tiere liefen orientierungslos über die Autobahn, ehe sie eingefangen wurden. Der Fahrer blieb unverletzt. Auf der Autobahn spielten sich dramatische und sehr traurige Rettungsszenen ab.

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1. Weihnachtsfeiertag – Demo zur Eröffnungspremiere des neuen Programms von Zirkus Krone in München

Montag, 25.12.2015: Wie alljährlich auch ein Stelldichein der sogenannten Polit-und sonstiger Pseudoprominenz. Die Veranstaltung wurde organisiert und geleitet von Animals United München, aber auch die Tierschutzpartei war mit mit Aktivisten der Regionalgruppe München und unserem weithin sichtbaren Banner „Zirkus JA, aber OHNE Tiere“ vor Ort vertreten. Die Veranstaltung dauerte ca. eine Stunde, in der wir aber für die Premierenbesucher nicht zu übersehen und zu überhören waren.

 

Demo am 16.09.2017 vor Zirkus „KRONE“ in Zwickau

Zirkus „JA!“, aber ohne Tiere!

Am Sonnabend, den 16.09.2017, trafen sich um 14:00 Uhr vor dem in Zwickau gastierenden Zirkus „Krone“ auf dem Platz der Völkerfreundschaft ca. 100 Tierschutzaktivisten*innen.

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Petition: Bundesweites Wildtierverbot im Zirkus

Wir unterstützen die Petition mit der Forderung eines bundesweiten Wildtierverbotes im Zirkus von Holger Friedrich, der uns diesbezüglich darum gebeten hatte. Bitte Petition hier unterzeichnen.

Generell lehnen wir das Zurschaustellen und Dressieren aller Tiere in Zirkussen ab. Wir unterstützen aber realistischerweise jeden Zwischenschritt, der in die richtige Richtung geht, damit wir am Ende unserem Ziel näherkommen: Zirkus Ja, aber ohne Tiere!

 

Aktion in Zwickau am 01.04.2017

Tiere raus aus dem Zirkus!

Am Samstag, den 01. April, folgte Sabine Jedzig aus der Bundesgeschäftsstelle mit ihrem Vater (Mitglied) dem Aufruf unseres neuen Mitgliedes Matthias Sawert, um an der von ihm organisierten Aktion vor dem „Zirkus William“, der auf dem Platz der Völkerfreundschaft in Zwickau sein unübersehbares Zelt aufgeschlagen hatte, teilzunehmen. Matthias Sawert benachrichtige im Zuge dessen im Voraus die Freie Presse in Zwickau, die auch vor Ort war. Den Bericht dazu können Sie heute in der Online-Ausgabe lesen.

Mehrere Passanten suchten das Gespräch mit uns und bestärkten unsere Forderung auf unseren Plakaten: „Tiere raus aus dem Zirkus!“. Nebenher konnten wir gleich ein paar Unterstützungsunterschriften für die Bundestagswahl sammeln und ein Tierfreund rief spontan seinen Chef an, um ihn um Erlaubnis zu bitten, Unterstützungsunterschriften in der Firma sammeln zu dürfen, was er bejahte. Ein anderer Tierfreund sagte uns zu, er wolle in seinem tierfreundlichen Freundes- und Bekanntenkreis auf unser Anliegen für die BTW aufmerksam machen.

Auch eine negative Stimme auf unseren Zirkusprotest meldete sich zu Wort. Eine Frau kritisierte uns sachlich, aber mit Nachdruck und sagte, wir sollen doch lieber Aktionen gegen die Massentierhaltung machen, weil wir damit auf das Leid von weitaus mehr Tieren aufmerksam machen würden. Außerdem betonte sie, dass wir uns in Zwickau für die Schaffung einer öffentlichen Hundewiese einsetzen sollen. Für ihre kritischen  Bemerkungen sind wir sehr dankbar, weil wir doch interessiert sind an der Meinung der Menschen und so aus ihrem Mund  erfahren, was ihnen wichtig ist und was dringend auf politischen Wege verändert werden muss.

Wir bedanken uns bei allen ganz herzlich, die auf uns zugekommen sind! Ein besonderer Dank gilt der Freien Presse in Zwickau, die darüber berichtet hat.

Tierfreunde*innen, die in Zwickau politisch aktiv werden möchten, melden sich bitte bei Matthias Sawert.

Ihre / eure BGSt.

 

Petition: Alle Tiere raus aus dem Zirkus

Selbstverständlich unterstützen und schließen wir uns Petas Forderung “Alle Tiere raus aus dem Zirkus” an. Machen wir gemeinsam Druck auf die Bundesregierung, damit kein Tier mehr im Zirkus versklavt und leiden muss.

Da in der heutigen Zeit die Menschen oft wenig Bezug oder direkten Kontakt zu lebenden Tieren haben, ist es zwar irgendwie nachvollziehbar, wenn Eltern mit ihren Kindern in einen Zirkus gehen, um Tiere anzuschauen oder sie auch mal Streicheln zu können. Aber Tiere zu sehen, die in winzigen Käfigen und engen Gehegen leben und in der Manege unfreiwillig Kunststücke machen müssen, vermitteln unseren Kindern ein falsches Bild über das wahre Leben und über die Bedürfnisse der Tiere. Man kann es auch so sagen: Zirkusse mit ihren vielfältigen Tierdarbietungen versperren den Blick auf Tierrechte und verschleiern den Respekt gegenüber anderen Lebewesen.

Peta: “Nicht nur Tiger, Elefanten und Bären leiden im Zirkus. Auch „domestizierte“ Tierarten wie Pferde, Lamas, Ziegen und Rinder wollen ihr Leben nicht auf dunklen Lkws und in engen Boxen verbringen müssen. Weit über tausend Tiere werden Woche für Woche durch Deutschland gekarrt und mit der Peitsche dressiert.

Gewalt und Zwang gehören zu ihrem Alltag. Weil sie im Zirkus wie Inventar behandelt werden, leiden viele von ihnen an Verhaltensstörungen, Vernachlässigung und sterben viel zu früh.

Bitte appellieren Sie an die Bundesregierung, damit kein Tier im Zirkus leiden muss.

PETITION UNTERZEICHNEN

Was passiert bei einem Verbot mit den Tieren?

Gemäß der Bundesregierung gibt es in deutschen Zirkusbetrieben gut 1.400 Tiere, davon mehr als 900 Wildtiere. Dem gegenüber stehen über 600 Zoos, Tierparks und Auffangstationen in Deutschland. Innerhalb einer Übergangsfrist von beispielsweise zwei Jahren könnten alle Tiere problemlos dorthin überführt werden.

Eine Regelung könnte auch vorsehen, im Einzelfall ein Tier so lange im Zirkus zu belassen, bis eine adäquate aufnehmende Stelle gefunden wurde. Doch die Zirkusbetreiber haben kein Interesse daran, ihre Tiere abzugeben und lehnen Aufnahmeangebote von Tierschützern immer wieder ab.”

Ihre / eure BGSt.

 

Zirkus in Freiburg – Offener Brief

An die Bürgermeister von Freiburg
Herrn Dr. Dieter Salomon
Herrn Otto Neideck
Fahnenbergplatz 4
79098 Freiburg

24.03.2017

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Salomon, sehr geehrter Herr Bürgermeister Neideck,

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