Affen sind keine Astronauten

Petition

Bitte unterschreiben Sie die Petition von Peta und fordern Sie Russland auf, keine Tiere zum Mars zu schicken!

Traurige Bekanntheit erlangte die Hündin Laika in der russischen Weltraumforschung, die 1957 ins Weltall geschickt wurde und nur wenige Stunden nach dem Start an Überhitzung und den Folgen ihrer Panik verstarb. 2017 sollen 4 Makaken ins All geschickt werden.

Ein Rückblick: Die ersten zwei Affen im Weltall.

Wir gedenken der vielen Tiere, die der Weltraumforschung zum Opfer fielen! Mal Hand aufs Herz: Würden Sie mit einem dieser Tiere tauschen wollen? Nein? Dann bitte protestieren Sie mit uns gegen Russlands geplantes Vorhaben im Jahr 2017.

Trauermarsch gegen Tierversuche in Düsseldorf

Am 12.12.2015 fand der Trauermarsch gegen Tierversuche in Düsseldorf, der Landeshauptstadt NRWs, statt. Wie bereits im vergangenen Jahr veranstaltete die Tierrechtsorganisation „Die Eulen e.V.“ einen bewegenden Demozug, der für viel Aufsehen sorgte.

Nicht nur viele Passanten, die zur Vorweihnachtszeit ihre Einkäufe erledigen wollten, auch der WDR zeigte Interesse und berichtete noch am gleichen Abend über die Veranstaltung.

Mehrere hundert Teilnehmer trugen begleitend zu Trauermusik Fackeln und Kerzen entlang der Königsallee, um auf das millionenfache Leid der Tiere in den Laboren hinzuweisen, mit besonderem Augenmerk auch auf die Tierversuchshochburg Düsseldorf selbst, deren Universität aufgrund der Versuche mit Hunden und Katzen bereits vor Jahren stark in die Kritik geraten war.

Neben mehreren Vertretern der Tierschutzpartei war auch unser Bundesvorstandsmitglied Sandra Lück eingeladen. Als Sprecherin des Bundesarbeitskreises Tierversuche und aufgrund ihrer laufenden Klageverfahren gegen die tierversuchsgenehmigenden Behörden in NRW, die sie mit anderen Privatpersonen bestreitet, wurde sie um einen Redebeitrag gebeten.

Sandra Lück: „Eine wundervolle Veranstaltung, wie bereits im Vorjahr! Toll organisiert und mit wunderbaren Menschen, die sich vollends für die Abschaffung der Tierversuche aufopfern. Ich bin sehr dankbar, dass ich eine Rede halten durfte, um auf die Missstände bei den Genehmigungen der Tierversuche durch die zuständigen Behörden hinzuweisen.Tatsächlich hatten nicht nur Teilnehmer der Kundgebung im Anschluss Fragen an mich, auch Passanten ließen sich informieren. Ich freue mich auf die Wiederholung im kommenden Jahr und hoffe, dass ich dann bereits von Erfolgen zu unserem Kampf gegen die Behörden berichten kann.“

Die ganze Rede hier:

2,8 Millionen Tierversuche wurde vergangenes Jahr in Deutschland durchgeführt, rund 20% davon allein in NRW, Qualvolle Experimente an etwa 580.000 Fischen, Vögeln, Mäusen und Ratten, aber auch Ziegen, Schweine, Katzen, Hunde und Affen wurden in in unserem Bundesland im Namen der Wissenschaft durchgeführt, für die Pharmaindustrie, für Düngemittelhersteller, für die Grundlagenforschung.

Ein Auszug aus dem Infoportal der Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz, kurz LANUV genannt: “Tierversuche sind immer anzeige- beziehungsweise genehmigungspflichtig und müssen ein strenges Verfahren durchlaufen, bei dem das geplante Projekt auch hinsichtlich tierschutzrechtlicher und ethischer Kriterien geprüft wird. Das Genehmigungsverfahren sieht stets die Beteiligung einer unabhängigen Gutachterkommission vor, in der auch Vertreterinnen und Vertreter von Tierschutzverbänden vertreten sind. Bei jedweden Tierversuchen hat die Landesregierung die dauerhafte strenge Überprüfung aller tierschutzrechtlichen Vorgaben angeordnet. In besonderer Weise gilt dies für die Verwendung von Affen als Versuchstiere in Wissenschaft und Forschung. Die für die Kontrolle vor Ort zuständigen Veterinärämter kommen dieser Vorgabe konsequent nach.”

Jeder der besagten 580.000 Tierversuche in NRW musste bei dieser Behörde angezeigt werden, jeder Antrag auf Tierversuche musste hier behandelt und genehmigt werden! LANUV stellt sich als verantwortungsvolle und akribisch arbeitende Behörde dar. Die Realität sieht anders aus!

So hat das Landesamt beispielsweise 22 Jahre lang Affenhirnforschung an der Universität Bochum unter dem Deckmantel der Alzheimer- und Parkinsonforschung genehmigt, Versuche, finanziert aus Steuergeldern, in denen die Hand-Augen-Koordination analysiert werden sollte und zu denen nur eine einzige wissenschaftliche Publikation veröffentlicht wurde: „Das Hirn des Torwarts“ – Dank des jahrelangen Trainings der kognitiven Leistung der Makaken konnte nämlich unser Fussball-Nationaltorwart Jens Lehmann bei der WM 2006 2 Elfmeter halten!

2014 haben wir in einer kleinen Gruppe von Tierrechtlern unter anderem eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz gestellt, betreffend Anzahl, Herkunft und Haltung der Affen im größten Auftragslabor Deutschlands, COVANCE.

Die unter der Leitung der grünen Regierung geführte Behörde LANUV, genau die Behörde, die die Versuche an den Tieren in Münster genehmigt hat und zur Kontrolle der dauerhaften und strengen Überprüfung aller tierschutzrechtlichen Vorgaben verpflichtet ist, konnte uns nicht einmal Auskunft zur Anzahl der Primaten im Labor geben, geschweige denn andere ausreichende Informationen, ohne diese selbst bei COVANCE, dem ausführenden Labor erfragen zu müssen.

Weitere Anfragen zu den Versuchen und der Tierhaltung an den Universitäten Essen, Dortmund, Bochum und Bielefeld wurden uns mit frei zugänglichen und unzureichenden, anonymisierten Auszügen des BfR beantwortet.

Informationen zur Heinrich Heine Universität hier in Düsseldorf werden sogar verweigert! Eine Strafanzeige und ein durch uns privat finanziertes Klageerzwingungsverfahren gegen LANUV wegen des Verstoßes gegen das TierSchG bei der Genehmigung der Affenversuche im Labor COVANCE wurden zwar eingestellt, aber mit finanzieller Unterstützung der Tierschutzpartei haben wir eine Verfassungsklage eingereicht, die noch nicht abschließend behandelt ist.

Wir klagen weiterhin privat gegen die unzureichenden und gegen die verweigerten Auskünfte zu den 5 Universitäten und warten aktuell auf die Bekanntmachung unserer Gerichtstermine. Wir bestehen auf unsere gesetzlich verankerten Bürgerrechte und die demokratisch zugesicherte Transparenz, gegen die unsere Landesbehörden verstoßen, um für die Rechte der Tiere zu kämpfen und lassen uns von horrenden Gebühren und Gerichtskosten nicht abschrecken.

LANUV ist nicht nur in der Pflicht, jeden Antrag auf Tierversuch vor der Genehmigung eingehend zu prüfen, sondern auch dafür Sorge zu tragen, dass die Tierquälerei im Namen der Wissenschaft einer regelmäßigen Kontrolle unterliegt und diese dokumentiert wird. Dieser Pflicht scheint die Behörde nicht nachzukommen, blind werden Anträge durchgewunken, nachdem eine absurde Ethikkommission, die aus Zwei-Dritteln zu Wissenschaftlern und nur 1 Drittel aus Tierschützern besteht, die Versuche als ethisch vertretbar befunden hat! Nur ein Antrag wurde nach unserer Auskunft im Jahr 2014 von der Ethikkommission und somit von LANUV abgelehnt, im ersten Halbjahr 2015 noch kein einziger!!!

Informationen werden von LANUV möglichst verheimlicht und es wird versucht, den Bürger mit Fristüberschreitungen in der Bearbeitung der Anfragen nach IFG, exorbitant hohen Bearbeitungsgebühren und horrenden Gerichtskosten für Klagen abzuschrecken. Die Behörde LANUV NRW genehmigt unter der aktuellen Leitung des grünen Ministers Johannes Remmel deutschlandweit die meißten Tierversuche, ein widerliches Geschäft, das mit Steuergeldern in Milliardenhöhen subventioniert wird, um die Tierversuchslobby zu stützen!

Dagegen kämpfen und klagen wir, solang möglich, oder nötig!

An dieser Stelle möchte ich Jocelyne Lopez danken, die seit Jahren all ihre Kraft und jeden Cent in den Kampf gegen die Tierversuche investiert und an dessen Seite ich nun schon geraumer Zeit mit meinem Lebensgefährten Reiner Bent kämpfen darf. Danke, liebe Danuta, dass du es uns hier und heute erneut ermöglichst, den Millionen von unschuldigen Opfern der Tierversuchsindustrie zu gedenken.

Tierversuche sind eines der größten Verbrechen der Menschheit! Danke, dass ihr heute alle hier seid und uns im Kampf gegen diese Schande zu unterstützen!

Sandra Lück / Sprecherin Bundesarbeitskreis Tierversuche der
Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei

Menschenkette gegen Tierversuche in Tübingen

Am Samstag, den 28.11.2015, beteiligten wir uns landesverbandsübergreifend an der Menschenkette gegen die Tierversuche des MPI in Tübingen, zu der SOKO Tierschutz aufgerufen hatte.

In beeindruckender Altstadtkulisse fanden sich über 600 Menschen ein, die sich zu einer 1 400 Meter langen Kette zusammenschlossen und so der unnötigen, gefährlichen und unverantwortlichen Forschungsmethodik in den Weg stellten. Ergreifende Redebeiträge rundeten die Veranstaltung ab.

Einige von uns waren Teil des sich aus Einzelbuchstaben formierten Satzes “Jeder Tierversuch ist ein Verbrechen”, der die Kette eröffnen durfte und sich auch vor der Stiftskiche zu Tübingen zu einem pressewirksamen Statement formierte.

Wir danken jedem Aktivisten dort und anderswo, der dieses unerträgliche Leid nicht hinnimmt und sich aktiv dagegen positioniert!

Die Tierversuchslobby schweigt in Deutschland, wird sie auch in Frankreich schweigen?

Neuigkeit zur Petition  – von Jocelyne Lopez, Sandra Lück, Gerlinde Wax

26. Nov. 2015 — Im Rahmen der Petition versuchen wir vergeblich seit zwei Monaten Transparenz über die obskuren, streng abgeschotteten und seit Jahrzehnten international stark umstrittenen Affenversuche in der Hirnforschung herbeizuführen, und haben bis jetzt 16 Fragen über die angebliche Unerlässlichkeit dieser Forschung für die Humanmedizin an Affenhirnforscher und bekennende Befürworter dieser Versuche gestellt, die bis jetzt leider nicht beantwortet wurden:

An Prof. Hans-Peter Thier, Prof. Stefan Treue, Prof. Almut Schüz, Prof. Martin Stratmann, Prof. Peter Strohschneider, Prof. Bernd Engler sowie MdL Rita Haller-Haid.

Darüber hinaus haben wir angesichts des dringenden Verdachts auf Verstöße gegen das geltende Tierschutzgesetz, auf Missachtung der Verfassung, auf wissenschaftlichen Betrug und auf Subventionsbetrug in Millionenhöhe, der über der Affenhirnforschung schwebt, 4 betroffene Entscheidungsträger der Exekutive gebeten, eine Prüfung durch einen unabhängigen Ausschuß im Interesse der Allgemeinheit zu veranlassen: An Dr. Cornelie Jäger, Ministerin Theresia Bauer, Ministerin Svenja Schulze, Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Ministerpräsident Volker Bouffier.

Alle schweigen. Auf einmal hüllen sie sich alle in Schweigen, nachdem sie seit Jahrzehnten in den Medien die Öffentlichkeit penetrant damit berieseln, wie unerlässlich die Affenhirnforschung für den Fortschritt der Humanmedizin zu Therapieansätzen der menschlichen Erkrankungen Alzheimer, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie oder Schizophrenie sei.

Die Lobby der Affenhirnforschung hält in Deutschland dicht!

Mit der aktiven Unterstützung der größten wissenschaftlichen Organisation Europas gegen Tierversuche und für eine verantwortungsbewusste Wissenschaft ANTIDOTE EUROPE, hat das französische Netzwerk der Tierschutzorganisationen RÉSEAU ANIMAVIE jetzt ebenfalls mit einer Change.org Petition die gleichen ersten 4 Fragen über die angebliche Unerlässlichkeit der Affenhirnforschung für die Humanmedizin an den Präsident des CNRS gestellt (Centre National der la Recherche Scientifique, die staatliche Forschungseinrichtung in Frankreich, Pendant der Max Planck Gesellschaft in Deutschland).

Wird die Lobby der Affenhirnforschung in Frankreich auch schweigen?

Bitte unterstützen Sie auch die französische Petition, um das Mythos der Tierversuche zu zersprengen und der Tierversuchslobby nach Jahrzehnten Barbarei und lukrativen wissenschaftlichen Betrug das Handwerk zu legen!

Petition an Monsieur Alain Fuchs, Directeur du CNRS
Arrêtez vos recherches sur les animaux !

Fachdiskussion am 02. Oktober 2015 auf Einladung der Bundestagsfraktion „Bündnis90/Die Grünen“ im Paul-Löbe-Haus in Berlin

Als stellvertretender Generalsekretär nahm Martin Buschmann an diesem Fachgespräch teil.

Es waren ca. 80 Personen anwesend, die meisten waren Mitglieder der Grünen oder Landtags- sowie Kommunalabgeordnete der Partei Bündnis90/Die Grünen. Einige waren von Bürgerinitiativen gegen Tierversuche aus Berlin und Brandenburg anwesend. Auch war jemand von Ärzte gegen Tierversuche vor Ort sowie diverse Mitglieder des Deutschen Tierschutzbundes.

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Quarks & Co zu Tierversuchen

Chance vertan…

Am Dienstag, den 22.09.2015, thematisierte die Wissenschaftssendung „Quarks & Co” Tierversuche. Daraufhin hat sich der Geschäftsführer von “Ärzte gegen Tierversuche e.V.” mit einem Schreiben an den Sender gewandt und bedauert es sehr, dass sich das Wissenschaftsmagazin mit dieser Sendung in seinen Augen disqualifiziert hat.

Sendung in der WDR-Mediathek hier ansehen.

Dr. Jane Goodall appelliert im Namen der Affen von Mauritius

Wir von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz unterstützen den Appell von Dr. Jane Goodall: hier Petition unterzeichen. Danke an Ärzte gegen Tierversuche e.V., die uns alle möglichen Informationen dazu liefern!

Kein Urlaubsziel, solange Affen für Tierversuche exportiert werden

Dr. Jane Goodall: “Ich bin schockiert zu erfahren, wie Langschwanzmakaken auf Mauritius gefangen und gezüchtet werden, um ihre Jungen für die Tierversuchsindustrie zu exportieren. Ich habe viele Jahre das Verhalten von Affen studiert: Sie sind hochintelligent und bilden soziale Verbände, die ein Leben lang halten können….” Hier Gesamttext lesen…

Hier finden Sie Musterbriefe gegen das Affenleid von Mauritius, die Sie herauskopieren und versenden können! Briefe per Post sind unserer Meinung effektiver, deshalb machen Sie sich bitte die Mühe wegen der Tiere, wenn es möglich ist. Wir sagen danke!

AKTION – Mit MUT/VIA gegen Tierversuche vor das Bundesverfassungsgericht!

PRESSEMITTEILUNG / 03.08.2015

“Bürger gegen Tierversuche”

Am 01.08.2015 rief in Karlsruhe das Netzwerk VIA (Vivisektion International Abschaffen), in dem sich die Partei Mensch Umwelt Tierschutz mit bedeutenden Tierschutz- und Bürgerrechts-organisationen zusammengeschlossen hat, zu einer Kundgebung vor dem Verfassungsgericht auf. Unter Federführung der Tierschutzpartei, deren Mitglied Gisela Urban nach Ausschöpfung aller Rechtsmittel gegen die “Versuche” im Affenlabor COVANCE Verfassungsbeschwerde erhoben hat, wurde der Öffentlichkeit die Sinnlosigkeit und Gefährlichkeit von Tierversuchen vor Augen geführt.

Etwa 300 engagierte Menschen zogen vor das Bundesverfassungsgericht, um dieser Beschwerde Nachdruck zu verleihen.

Weitere 700 Menschen, die nicht vor Ort sein konnten, sandten Grußbotschaften für die Tiere und Statement-Fotos ein, die an einer 60 Meter langen Kette aufgereiht und als Banner mit durch Karlsruhe vor das Gericht getragen wurden.

Redebeiträge, unter anderem von der Beschwerdeführerin Gisela Urban, dem Verein “Ärzte gegen Tierversuche” und Dr. Peter Zimmer (MUT-Partei) sowie verschiedene, von Bettina Jung (Bundesvorsitzende der Tierschutzpartei) verlesenen Grußbotschaften wichtiger Persönlichkeiten rundeten das Programm ab.

Impressionen in Bildern und Videobeitrag aus Karlsruhe ansehen. Wir danken Simon Fischer für das wunderbare Veranstaltungsvideo!

 

Gemeinsam vors Bundesverfassungsgericht!

Aus den hunderten Statement-Fotos gegen Tierversuche, die Ihr uns geschickt habt, haben wir nun einen großen Banner von 3 Meter Länge drucken lassen. Dieser wird am Samstag, den 01.08.2015, von uns mit vor das Bundesverfassungsgericht getragen.

Banner von 3 Meter Länge mit Euren Statements-Fotos
Banner von 3 Meter Länge mit Euren Statements-Fotos

An dieser Stelle noch einmal herzlichen Dank für die tollen und aussagekräftigen Fotos. Ein besonderer Dank geht an unser Ehrenmitglied ,,Ingrid van Bergen”, den ,,Animalpastor” Tomasz Jaeschke und den Rapper Dragan Sumlan alias ,,Ifeel”, die unsere Aktion ebenfalls mit Fotos unterstützt haben.

Bitte kommt alle zahlreich zu unserer Großoffensive gegen Tierversuche am Samstag um 13 Uhr auf dem Friedrichsplatz in Karlsruhe.

 

Und das sind nur die handschriftlich verfassten Wunschzettel für die Versuchstiere; die per Mail Gesandten sind noch nicht dabei!

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60 m Wunsch-Kette, die von den Demonstranten zum Bundesverfassungsgericht getragen werden, werden wir mit Leichtigkeit gefüllt bekommen! Wir danken Euch von Herzen!

Eure Bettina Jung