Offensive gegen die Jagd in Stuttgart

LV Baden-Württemberg in Aktion

Heute fand auf dem Stuttgarter Schloßplatz eine Propagandaveranstaltung der Landesjagdverbände statt. Bei dieser sog. “Charmeoffensive” gab es neben Blasmusikeinlagen Infostände der Jäger/innen, bei denen u. a. auch getötete und ausgestopfte Tiere zur Schau gestellt wurden. Weiterhin wurde von den Jäger/innen v. a. der Kontakt zu Abgeordneten des Landtages gesucht, der momentan an einem neuen Landesjagdgesetz arbeitet, dessen momentaner Entwurf den Jäger/innen viel zu weit geht, den Umwelt- und Tierschutzvereinen jedoch viel zu kurz greift.

Vollständigen Bericht hier lesen

Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert aufs Heftigste gegen die Inhaftierung von Paul Watson!

Paul, wir sind an Deiner Seite!

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz hat nach Bekanntwerden der Inhaftierung direkt gehandelt und Herrn Bundespräsident Gauck, Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel, Herr Bundesaußenminister Guido Westerwelle und Frau Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger angeschrieben.

Hier unser Schreiben als eventuelles Musterschreiben:

Sehr geehrter Herr Bundespräsident Joachim Gauck,
sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel,
sehr geehrter Herr Bundesaußenminister Guido Westerwelle,
sehr geehrte Frau Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger

die Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert hiermit aufs Schärfste gegen die am 13.05.2012 auf dem Frankfurter Flughafen vorgenommene Festnahme und Inhaftierung von Captain Paul Watson, dem Mitbegründer von Greenpeace und dem heutigen Vorsitzenden der Tierschutzorganisation Sea Shepherd.

Es ist unserer Meinung nach ein Skandal, dem internationalen Haftbefehl aus dem Jahr 2002 von Costa Rica Folge zu leisten – einem Land – in dem immer noch Kinderprostitution geduldet wird und das in der internationalen Korruptionsliste als nicht vertrauenswürdig eingestuft wird. Es ist ferner erwiesen, dass in den Küstengewässern von Costa Rica jährlich Hunderttausende von geschützten Meerestieren abgeschlachtet werden.

Für uns ist es nicht nachvollziehbar, dass die deutsche Justiz einem Haftbefehl eines solchen Staates nachkommt, denn es ist kaum anzunehmen, dass Captain Paul Watson – sollte er ausgeliefert werden – einen fairen Prozess erwarten kann.

Wir fordern Sie deshalb auf, sich bei der für die Inhaftierung verantwortlichen Behörde in Frankfurt dafür einzusetzen, dass Herr Watson umgehend aus der Haft entlassen wird!

Hochachtungsvoll

Das Präsidium der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Stefan Bernhard Eck, Sabine Pankau, Horst Wester, Barbara Nauheimer

Wir bitten alle Mitglieder unserer Partei sowie alle Leser/innen unserer Homepage, ähnliche Protestschreiben an die obigen Adressaten zu versenden!

Bundespräsidialamt

z.H. Herrn Bundespräsident
Joachim Gauck
Spreeweg 1
10557 Berlin
E-Mail: bundespraesidialamt@bpra.bund.de

Bundeskanzleramt

z.H. Frau Bundeskanzlerin
Angela Merkel
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin
E-Mail: angela.merkel@cdu.de

Auswärtiges Amt

z.H. Herrn Bundesaußenminister
Guido Westerwelle
11013 Berlin
E-Mail: poststelle@auswaertiges-amt.de
guido.westerwelle@bundestag.de

Deutscher Bundestag

Bundesministerin der Justiz
z.H. Frau Sabine Leutheusser-Schnarrenberger
Platz der Republik 1
11011 Berlin
E-Mail: sabine.leutheusser-schnarrenberger@bundestag.de

Wir schreiben Geschichte (ein zweites Mal)

Am 25. Mai wird die Partei Mensch Umwelt Tierschutz mit großer Wahrscheinlichkeit ein zweites Mal Geschichte schreiben, wenn uns der Einzug mit einem oder mehreren Mandaten ins Europäische Parlament gelingt.

Als unsere Partei 1993 gegründet wurde, waren wir weltweit die erste Partei, die sich – neben anderen politischen Themen – vor allem für Tierschutz/Tierrechte und für einen konsequenten und ganzheitlichen Umweltschutz stark machte. Unserem Beispiel folgend, wurden in anderen europäischen Ländern Parteien gegründet, die ähnliche oder gleiche programmatische Ziele wie wir in ihrem Grundsatzprogramm verankert haben. Wir waren die Vorreiter für Dänemark, England, Griechenland, Italien, die Niederlande, Portugal, Spanien, Schweden, Schweiz, Zypern und sogar für die Türkei, wo im letzten Jahr eine Tierschutzpartei ins Leben gerufen wurde. Die Gründung unserer Partei war der historische Meilenstein für die politische Tierschutz- und Tierrechtsbewegung. Wir tragen somit auch die historische Verantwortung, dass sich der Gedanke der Tierrechte und der politisch vor angetragene Tierschutz innerhalb und außerhalb Europas weiter ausbreiten.

Mit dem Einzug – auch einiger unserer Schwesterparteien – ins Europäische Parlament würden wir einen zweiten Meilenstein setzen und ein zweites Mal an der Geschichte der Tierrechtsbewegung mitschreiben, denn man kann davon ausgehen, dass eine erfolgreiche Teilnahme der Tierschutzparteien Europas an der EU-Wahl 2014 Menschen in anderen Ländern anspornen wird, Tierschutzparteien zu gründen, um auf dem politischen Wege langfristig die Unterdrückung und Ausbeutung der Tiere zu beenden. Die politische Tierschutz- und Tierrechtsbewegung wird weiter wachsen, der Samen, den wir 1993 mit der Gründung der Partei Mensch Umwelt Tierschutz gelegt haben, ist nun europaweit aufgegangen. Und er wird sich weiter ausbreiten und die Grenzen Europas überschreiten.

Dass es bis zur Abschaffung der Tierausbeutung noch ein unendlich langer Weg sein wird, und dass in der Zwischenzeit die „Politik der kleinen Schritte“ erfolgen muss, um nach und nach deutliche Verbesserungen in Umgang und in der Haltung von Tieren zu erreichen, ist klar. Jede Verbesserung vermindert das Leiden von Millionen oder Milliarden von Tieren. Und das wird unser Leitgedanke bei der Arbeit im Europäischen Parlament sein.

Sie haben uns anfangs ignoriert, sie haben uns verlacht und verspottet, sie haben uns bekämpft – und nun werden wir siegen. Mit keinen anderen Gedanken und Worten, die von Mahatma Gandhi stammen, könnte dieser historische Moment besser beschrieben werden.

Auch wenn die Prognosen für unsere Partei positiv sind, noch ist die “Schlacht nicht gewonnen”, noch gilt es, die letzten Kräfte bis zum 25. Mai 2014 zu mobilisieren.

Drehen wir also noch einmal voll auf, machen wir Powerplay und schreiben ein zweites Mal Geschichte!

Ich zähle auf Euch…

Stefan B. Eck, Bundesvorsitzender der Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Unser Freund Paul Watson in Frankfurt festgenommen

Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert aufs Heftigste gegen die Inhaftierung!

Auf Grund eines internationalen Haftbefehls aus Costa Rica wurde Captain Paul Watson, Gründer der Umweltgruppe Sea Shepherd, bei seiner Einreise am Sonntag, den 13.05.2012, am Frankfurter Flughafen festgenommen. In dem Haftbefehl wird ihm vorgeworfen, im Jahr 2002 bei einer Aktion gegen die Jagd auf Haie die Schifffahrt behindert zu haben.

Umweltexperten zufolge werden jedes Jahr 72 Millionen Haie getötet; den meisten werden bei lebendigem Leib die Flossen abgehackt und diese nach China exportiert, da sie dort als Delikatesse gelten. Die Haie werden nach dem Abhacken der Flossen wieder ins Meer geworfen, wo sie qualvoll zugrunde gehen.

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert hiermit aufs Heftigste gegen die skandalöse Inhaftierung von Paul Watson. Wir fordern die Frankfurter Staatsanwaltschaft auf, umgehend Herrn Watson aus der Haft zu entlassen.

Im Jahr 2010 war Captain Watson bei einer Parteiveranstaltung in Hannover unser Gast und hielt einen Vortrag über die brutale Ausbeutung der Weltmeere. Zur Erinnerung hier lesen…

LV Niedersachsen im Wahlkampf

Unser “zweiter Mann für Brüssel”, Europawahlkandidat (Listenplatz 2) Carsten Molitor, plakatierte eigenhändig in Aurich, Emden, Moormerland und Wittmund und versah die Plakate mit den Aufklebern bezüglich des Wegfalls der 3% Hürde.

Die Message wird überall im Land bekannt gemacht: Keine Stimme ist verschenkt!

Für Mensch, Umwelt und Tierschutz – am 25.05.2014 Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) wählen!

“Hinter den Kulissen”

Wahlkampf im Saarland

Der Saarländische Rundfunk interviewte während des Wahlkampfes unseren Spitzenkandidaten für die Europawahl 2014, Stefan Bernhard Eck.

Das Team des SR interessierte sich sehr die programmatischen Ziele der Partei Mensch Umwelt Tierschutz, und nahm sich viel Zeit für die Kameraeinstellungen.

Wir danken an dieser Stelle den freundlichen Mitarbeitern des Saarländischen Rundfunks für die Möglichkeit, unsere Partei vor der Wahl 2014 einem breiten Publikum vorstellen zu können.

“Mindestens ein Mandat ist fällig!”

Politiker kleiner Parteien standen bislang meist im Schatten der “großen” Volksparteien. Doch durch die gekippte Drei-Prozent-Hürde haben viele von ihnen plötzlich reelle Chancen bei der Europawahl einen Sitz im Parlament zu ergattern. Einer davon ist der Saarländer Stefan Eck, der Spitzenkandidat der “Tierschutzpartei”. (Zum Bericht und Filmbeitrag SR vom 09.05.2014).

 

Wahlkampf in Niedersachsen

Die Vorsitzende des Landesverbandes Partei Mensch Umwelt Tierschutz Niedersachsen, Margret Giese, und zwei aktive Mitglieder verteilten bei Wind und Wetter Flugblätter und informierten interessierte Bürger zu den Themen unserer Partei.

Genau so wie in allen anderen Landesverbänden wird auch in Niedersachsen um jede Stimme “gekämpft”.

Die Message bei allen Gesprächen lautet: Wählt am 25.05.2014 Partei Mensch Umwelt Tierschutz!

Messe “Hund und Katz” in Dortmund

LV NRW in Aktion

Am 09.05. – 11.05.2014 fand die Messe “Hund und Katz” in Dortmund, in der Westfalenhalle, statt.

Mitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz waren vor Ort, um die Messebesucher vor der Halle und in der näheren Umgebung mit Flugblättern unserer Partei “auszustatten” und über unsere Ziele / Positionen, unser EU-Wahlprogramm und den Fall der 3% Hürde zu informieren.

Bekanntermaßen setzt sich unsere Partei dafür ein, dass Tierschutz im Grundgesetz und in der EU-Verfassung verankert werden soll.

Es gab viele interessante Gespräche und mehr als 1000 Flugblätter verteilten sich innerhalb weniger Stunden.

Wir sind sicher, viele neue Wähler für die Wahl am 25.05.2014 hinzugewonnen zu haben.

“Experten rechnen mit Überraschungs-Erfolg der Tierschutzpartei”

Laut “Newscentral” rechnen Experten mit einem Überraschungserfolg unserer Partei. Von allen “sonstigen Parteien” rechnen sie für unsere Partei die besten Chancen aus und sind der Ansicht, dass das Wahlergebnis für eine Überraschung sorgen könnte: (Zum Bericht).