Infoabend zum Nordischen Modell

Am 31. Juli 2025 lädt der Kreisverband Dortmund der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zu einer öffentlichen Info-Veranstaltung ein. Thema ist das Nordische Modell – ein Konzept gegen Prostitution und sexuelle Ausbeutung.

Haus der Vielfalt, Zur Vielfalt 21, 44147 Dortmund
19:00 bis 21:00 Uhr

Die Referentinnen Vivien Alroggen (SISTERS e.V. Dortmund) und Simone Kleinert (Bundesverband Nordisches Modell) berichten aus der Praxis und wie das Nordische Modell funktioniert, das auf 4 Säulen basiert:

1. Entkriminalisierung prostituierter Menschen
2. Ausstiegshilfen, Schutz und Rehabilitation
3. Freierstrafbarkeit und Kriminalisierung aller Profiteure
4. Aufklärung, Öffentlichkeitsarbeit und Prävention

Die Veranstaltung wird organisiert von Helmut Pruß, dem Spitzenkandidaten der Partei Mensch Umwelt Tierschutz für den Rat der Stadt Dortmund.
„Deutschland ist zur „europäischen Drehscheibe des Frauenhandels“ und zum Einreiseland für Sextouristen geworden. Die Nachfrage nach Prostitution bildet die Grundlage für geschlechtsspezifischer Gewalt und soziale Ungleichheit. Das Nordische Modell soll das reduzieren.

Sexueller Konsens ist nicht käuflich. Prostitution ist mit der Gleichstellung der Geschlechter und der Menschenwürde unvereinbar. Langfristig muss das Ziel sein, eine Gesellschaft ohne Prostitution zu schaffen. Prostituierten in Not muss beim Ausstieg geholfen werden.

Wir wollen über die schlimme Realität durch die Prostitution und den damit verbundenen Menschenhandel aufklären. In Dortmund sind sogar die schlimmen Auswüchse von Kinderprostitution bekannt geworden. – das darf nicht sein. Wir müssen handeln. Das Nordische Modell ist ein erfolgversprechender Weg raus aus Ausbeutung und Gewalt“, sagt Helmut Pruß.

Solche Zustände darf es nicht geben. Auch wenn das Nordische Modell nur durch ein Bundesgesetz eingeführt werden kann, muss Dortmund jetzt Druck machen. Die Stadt kann ein Zeichen setzen – mit klarer Haltung, mehr Hilfen für Betroffene und politischen Forderungen nach Berlin.
Der Eintritt ist frei. Kommen Sie vorbei – alle sind willkommen.

Kommunalwahl 2025: Tierschutzpartei auch für die Bezirksvertretung Hombruch wählbar

„Die Menschen im Stadtbezirk sind mir wichtig! Sowohl durch meine berufliche Tätigkeit als auch mein ehrenamtliches Engagement im Kinderschutzbund und der Hospizarbeit höre ich viele Sorgen und möchte dazu beitragen diese zu lösen!“ so die 64-jährige Naturkosmetikerin Brigitte Schäfers-Lutat, die als Spitzenkandidatin für die Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) für die Bezirksvertretung Hombruch kandidiert. Neben einer größeren Nähe zu den Bürger*innen des Stadtbezirks und ein Ausbau niederschwelliger Angebote stehen zudem mehr Biodiversität, Sicherheit und Lärmschutz auf ihrer Wunschliste: „Wir brauchen deutlich engagiertere Verkehrsberuhigungen und bessere Markierungen der Schulstraßen. Drüber hinaus sollten dringend Angsträume im gesamten Stadtbezirk angegangen werden, dazu gehören beispielsweise Bahnunterführungen, welche besser ausgeleuchtet oder auch mit Notrufmöglichkeiten versehen werden könnten.“ so Schäfers-Lutat.

Unterstützt wird Sie dabei von der 69-jährigen Rentnerin Erika Schmidt, die ebenfalls viele frische Ideen mitbringt: „Neben Angebote für Kinder und Jugendlichen inklusive mehr Spielgeräten für Spielplätze muss auch Menschen mit Alkoholproblem vor Ort in den Stadtteilen geholfen werden und die zahlreichen Leerstände könnten in besserer Abstimmung zwischen Politik und Eigentümer*innen beispielsweise als Ausstellungs- und Veranstaltungsräume für Kunst und Kultur zur Verfügung gestellt werden“. In der Kommunalpolitik möchte sie damit ihren Schwerpunkt auf einer Steigerung der Attraktivität und Lebensqualität in Hombruch legen. „Auch müsste es dringend mehr öffentliche, barrierefreie Toiletten im ganzen Stadtbezirk geben, genauso wie niederschwellige Lösungen defekte Elektrogeräte fachgerecht zu entsorgen, falls kein Auto zur Verfügung steht, denn mit dem Bus möchte man seinen kaputten Föhn oder Toaster nun wirklich nicht zum Recyclinghof bringen“ so Schmidt abschließend.

Am 14. September werden in Dortmund neben dem Stadtrat und dem Oberbürgermeister auch die zwölf Bezirksvertretungen im Stadtgebiet neu gewählt. Die Bezirksvertretung (BV) stellt das gewählte Parlament eines jeweiligen Stadtbezirkes und der dazugehörigen Stadtteile dar. Sie ist für zahlreiche lokale Belange wie Verkehrssituation, Infrastruktur und Vereinsleben unmittelbar zuständig und darüber hinaus an bezirksübergreifenden Entscheidungen des Rates der Stadt beteiligt. In der Bezirksvertretung werden Vorlagen der Verwaltung, Anträge, Anfragen und Bitten um Stellungnahme der Mitglieder, aber auch Eingaben einzelner Bürger*innen bzw. Institutionen behandelt und entschieden.

Kommunalwahl 2025: Tierschutzpartei auch für die Bezirksvertretung Mengede wählbar

„Mit einem schwerbehinderten Familienmitglied ist mir Inklusion und Barrierefreiheit in unserem Stadtbezirk besonders wichtig“, so die 40-jährige Jennifer Pilz, welche für die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) als Spitzenkandidatin für die Bezirksvertretung Mengede auf dem Stimmzettel zu finden sein wird. Sie möchte dabei vor allem Stufen und andere Barrieren für Menschen im Rollstuhl oder mit sonstigen Einschränkungen abbauen. Doch ihr Engagement endet nicht beim Einsatz für die Schwächsten der Gesellschaft:

„Der Klimawandel ist nicht abstrakt – er zeigt sich hier vor unserer Haustür: durch Hitzesommer, ausgetrocknete Böden, den Verlust von Artenvielfalt. Wir brauchen kommunalpolitische Maßnahmen, die ökologisch sinnvoll, sozial gerecht und zukunftsweisend sind!“ so Pilz. Zu diesen Maßnahmen sollen beispielsweise mehr Grünflächen statt Beton, sichere Radwege und autofreie Zonen im Stadtbezirk Dortmund-Mengede beitragen.

Unterstützt wird sie dabei von Cathrin Darmer, die 44-jährige Mutter von drei Kindern ist tief im Stadtbezirk verwurzelt und engagiert sich als ehrenamtliche Mitarbeiterin mit Herzblut im Wildtierschutz mit Schwerpunkt auf Igel. Sie setzt sich mit Nachdruck dafür ein, dass Natur- und Tierschutz in unserer Stadt eine stärkere Stimme bekommen.

„Ich kandidiere für die Bezirksvertretung Dortmund-Mengede, weil ich überzeugt bin, dass Tierschutz, Umweltschutz und soziale Gerechtigkeit untrennbar miteinander verbunden sind. Ich stehe für eine Politik, die mit Herz und Verstand für eine lebenswerte und gerechte Zukunft arbeitet – für alle Lebewesen.“

In der Kommunalpolitik möchte sie dabei vor allem den Schutz und die Förderung von Lebensräumen für Wildtiere, mehr Grünflächen, insektenfreundliche Bepflanzungen und eine nachhaltige Stadtentwicklung sowie Umweltbildung und Bewusstseinsarbeit – besonders bei Kindern und Jugendlichen voranbringen.

Die Liste der ersten drei Kandidierenden wird dabei vom 43-jährigen Groß- und Außenhandelskaufmann Pascal Pilz verstärkt, dessen Ziel es ist, die Artenvielfalt und Biodiversität im Stadtbezirk Mengede weiter zu erhalten und politische Maßnahmen zu ergreifen, die Lebensgrundlage von Tieren zu schützen und einen deutlichen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Am 14. September werden in Dortmund neben dem Stadtrat und dem Oberbürgermeister auch die zwölf Bezirksvertretungen im Stadtgebiet neu gewählt. Die Bezirksvertretung (BV) stellt das gewählte Parlament eines jeweiligen Stadtbezirkes und der dazugehörigen Stadtteile dar. Sie ist für zahlreiche lokale Belange wie Verkehrssituation, Infrastruktur und Vereinsleben unmittelbar zuständig und darüber hinaus an bezirksübergreifenden Entscheidungen des Rates der Stadt beteiligt. In der Bezirksvertretung werden Vorlagen der Verwaltung, Anträge, Anfragen und Bitten um Stellungnahme der Mitglieder, aber auch Eingaben einzelner Bürger:innen bzw. Institutionen behandelt und entschieden.

Tierschutzpartei auch für die Bezirksvertretung Scharnhorst wählbar

„Ich kenne die Nöte der Menschen hier vor Ort durch meine Tätigkeit im Jobcenter und möchte gerne deren Anliegen und Wünsche viel mehr in die Politik vor Ort einbringen und umsetzen“, so die 62-jährige Regina Wolf, welche die Mitglieder der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) im Rahmen einer Aufstellungsversammlung zur Spitzenkandidatin für die Bezirksvertretung Scharnhorst wählten. Neben dem engen Kontakt zu den Menschen des Bezirks möchte sie dabei auch die Situation für Tiere und Umwelt deutlich verbessern und den zahlreichen wilden Müllkippen entschieden entgegentreten, da von diesen Gefahren für Menschen, Tiere und die Umwelt ausgehen.

Die 24-jährige Werkstudentin Lorena Wolf plant den Wildtierschutz im Stadtbezirk Scharnhorst stärker in den Fokus zu nehmen. Neben einer konsequenten Anleinpflicht müssen dafür auf der anderen Seite mehr gesicherte Flächen für die Vierbeiner geschaffen werden. Aber auch der Hitzeschutz ist ihr wichtig: „Dieser Sommer zeigt sehr deutlich, dass wir viel umfangreiche natürliche Beschattungsflächen und Entsiegelung im Stadtbezirk brauchen, hier muss unbedingt mehr passieren!“ so Wolf.

Das Spitzentrio wird dabei von Martina Witzel verstärkt, der 55-jährigen Sekretärin ist es dabei von besonderer Wichtigkeit im gesamten Stadtbezirk mehr Wasserstellen zu schaffen, sowohl für Tiere als auch für Menschen. „Auch gegen die Raserei muss mehr unternommen werden, dabei wünsche ich mir jedoch einen noch stärkeren Einsatz von Anzeigetafeln, die den zu schnell Fahrenden dies deutlich anzeigen und sie so ermutigen den Fuß vom Gas zu nehmen“ so Witzel.

Am 14. September werden in Dortmund neben dem Stadtrat und dem Oberbürgermeister auch die zwölf Bezirksvertretungen im Stadtgebiet neu gewählt. Die Bezirksvertretung (BV) stellt das gewählte Parlament eines jeweiligen Stadtbezirkes und der dazugehörigen Stadtteile dar. Sie ist für zahlreiche lokale Belange wie Verkehrssituation, Infrastruktur und Vereinsleben unmittelbar zuständig und darüber hinaus an bezirksübergreifenden Entscheidungen des Rates der Stadt beteiligt. In der Bezirksvertretung werden Vorlagen der Verwaltung, Anträge, Anfragen und Bitten um Stellungnahme der Mitglieder, aber auch Eingaben einzelner Bürger*innen bzw. Institutionen behandelt und entschieden.

Dortmund – Und was willst du?

Kriege, Spaltung, Inflation – wir wissen, dass Du gerade eine Menge Sorgen hast und Tier- oder Umweltschutz vielleicht nicht Deine oberste Priorität sind. Auch wir sehen die Konflikte auf der Welt, wir sehen die Konflikte innerhalb Deutschlands. Und sei Dir sicher: Wir hören Dir zu.

Wir sind nicht nur die Tierschutzpartei, wir sind die „Partei Mensch Umwelt Tierschutz“. Mensch. Umwelt. Tierschutz. Wir sehen die globalen Zusammenhänge von Umweltschutz, sozialer Gerechtigkeit und – als eine der wenigen Parteien – Tierschutz.

💪 Wo wir uns bereits eingebracht haben:

• Modellprojekt Tiny Forest
• Haushaltsantrag für das Tierschutzzentrum
• Finanzielle Unterstützung für den Igel- und Taubenschutz
• Hundesteuerreform
• Dortmund als Teil des Portal-Netzwerks
• Pro Kind ein Baum
• Aufbewahrungsmöglichkeiten für iPads an Schulen
• Frauenpolitik

Was wir noch vorhaben:

✅ Wir setzen uns ein für
• eine bessere Infrastruktur in der Innenstadt und den Stadtteilzentren
• bezahlbaren Wohnraum
• ein besseres Klima in der Stadt (Dortmund als Schwammstadt)
• vegane Angebote in öffentlichen Einrichtungen
• besseren Schutz vor häuslicher Gewalt
• bessere Kinderbetreuung

❎ Wir machen uns stark gegen
• Lebensmittelverschwendung
• Kinderprostitution
• die Trophäen- und Hobbyjagd auf der Messe Jagd und Hund

Am 14. September sind Kommunalwahlen. Mit uns gibst Du Deine Stimme den Stimmlosen in Dortmund: den sozial Schwachen, Alten, Kindern, Tieren und dem Planeten.

Erfolgreicher Haushaltsantrag für das Tierschutzzentrum Dortmund

Erneuter Erfolg für den Tierschutz durch den Haushaltsantrag unserer gemeinsamen Fraktion: Gleich zwei Anträge konnten noch in diesem Jahr mit breiter Mehrheit für das Tierheim Dortmund beschlossen werden!

Zum einen werden nun die Tierarztleistungen nicht mehr fremdvergeben, sondern durch eigene Tierärzte vor Ort erbracht. Dazu wird auch die Tierarztpraxis im Tierschutzzentrum umfassend modernisiert und besser ausgestattet werden. Diesem Antrag ist eine entsprechende Anfrage vorausgegangen, mit der herausgefunden werden konnte, dass die tiermedizinischen Kosten reduziert werden können, wenn die Behandlungen im Tierheim erfolgen. Im Rahmen dieses Antrages kann die neue tiermedizinische Station auch mit Inkubatoren für die ebenfalls dort ansässige Arbeitsgruppe Igelschutz Dortmund e. V. ausgestattet werden.

Zum anderen kann jetzt umgebaut werden, denn bei knapp 30 Mitarbeiter:innen gibt es dort nämlich keine geschlechtergetrennten Umkleiden, so dass sich die weiblichen Mitarbeiter:innen teilweise in irgendwelchen Abstellkammern umziehen mussten, was wirklich keine tragbaren Zustände dort waren.

P.S. Die AfD hat gegen den Praxisraumumbau und das eigene tiermedizinische Personal gestimmt, bei der baulichen Erweiterung (Umkleide, Sanitärbereich) haben sie sich enthalten.

………………………

Der Antragstext in kompletter Form:

 

  1. a) Fest-Anstellung von zwei Veterinärmediziner*innen (m/w/d) in Teilzeit sowie
    b) Umbau eines Seminarraums im TSZ in medizinisch ausgestattete Praxisräume inklusive
    c) 2 Tier-Inkubatoren (Brut-Wärmekästen) für die im TSV ansässige Arbeitsgruppe Igelschutz e.V.

Das Tierschutzzentrum Dortmund wird durch die Anstellung von zwei eigenen Veterinärmediziner*innen (beide in Teilzeit) und die Anschaffung erforderlicher Technik in die Lage versetzt, für Routine-Aufgaben auf externe tierärztliche Hilfe zu verzichten. Damit wird die tiermedizinische Versorgungsqualität im Tierheim erhöht und langfristig werden die Behandlungskosten um über 32.000 Euro jährlich gesenkt.

Kosten:

  1. Eigene Tierärzt*innen – Kosten: 143.556 Euro jährlich (statt wie bislang 176.000 Euro jährlich für externe Betreuung)
  2. Einrichtung einer Tierarzt-Praxis vor Ort, Kosten: Einmalig 180.000
    Euro inklusive

2 Tier-Inkubatoren (Brut-Wärmekästen) für die im TSV ansässige Arbeitsgruppe Igelschutz e.V. Kosten: einmalig 3.006 E

 

(se)

Unterstütze die Partei Mensch Umwelt Tierschutz-NRW bei der Bundestagswahl 2025!

Unterstütze die Partei Mensch Umwelt Tierschutz bei der Bundestagswahl 2025!

Liebe Freund:innen,

für die Teilnahme an der Bundestagswahl 2025 benötigt die Partei Mensch Umwelt Tierschutz eure Unterstützung – konkret für die Landesliste Nordrhein-Westfalen. Damit wir auf dem Wahlzettel stehen können, müssen wir in Nordrhein-Westfalen 2000 Unterstützungsunterschriften sammeln.

Warum sind Unterstützungsunterschriften wichtig?

Parteien, die noch nicht im Bundestag vertreten sind, müssen gemäß Wahlrecht nachweisen, dass sie genügend Rückhalt in der Bevölkerung haben. Dies geschieht durch das Sammeln von Unterstützungsunterschriften. Eure Unterschrift ermöglicht es uns, zur Wahl anzutreten und uns für eine gerechtere und nachhaltigere Politik einzusetzen – für die Umwelt, den Tierschutz und die Rechte aller Lebewesen.

Wie kannst du uns helfen?

Du kannst ganz einfach helfen, indem du das Formular für Unterstützungsunterschriften ausfüllst und uns zuschickst. Deine Unterschrift zählt, wenn du wahlberechtigt bist und in Nordrhein-Westfalen wohnst. Du kannst auch Freundinnen, Freunde, Bekannte und Verwandte darum bitten, uns mit ihrer Unterschrift zu unterstützen.

Wichtig: Jede Person darf nur eine Partei mit ihrer Unterschrift unterstützen. Deine Unterschrift ist dabei keine Stimmabgabe, sondern lediglich eine Bestätigung, dass du uns die Teilnahme an der Wahl ermöglichst.

So geht’s:

  1. Lade das Unterstützungsformular hier herunter.
  2. Fülle das Formular bitte vollständig aus. Es müssen alle Angaben korrekt und lesbar sein.
  3. Schicke das ausgefüllte Formular an uns zurück. Unsere Adresse findest du unten.

Hinweis: Das Formular darf nicht elektronisch übermittelt werden. Es muss per Post im Original bei uns eingehen. Die gesammelten Unterschriften werden dann den Wahlbehörden vorgelegt.

Rücksendeadresse für die Formulare:

Partei Mensch Umwelt Tierschutz
c/o Andrea Dörner
Postfach 260122
40094 Düsseldorf

Bitte schicke die ausgefüllten Formulare an diese Adresse, damit wir sie gebündelt bei den zuständigen Behörden einreichen können.

Deine Unterschrift zählt!

Gemeinsam können wir die politischen Rahmenbedingungen ändern und uns für eine bessere Zukunft für Mensch, Umwelt und Tiere einsetzen. Jede Unterschrift bringt uns einen Schritt näher zu einer erfolgreichen Teilnahme an der Bundestagswahl 2025.

Wir danken dir von Herzen für deine Unterstützung!

Falls du Fragen hast, kannst du uns jederzeit kontaktieren unter: nrw@tierschutzpartei.de