Diese Nachricht erschüttert: Im Kölner Zoo wurden zwei neugeborene Löwen-Babys eingeschläfert, weil sich die Löwenmutter Gina nicht richtig um sie kümmern konnte. Continue reading “Löwenbabys in Kölner Zoo getötet!”
Category: LV Nordrhein-Westfalen
📄 Warum ein Zeugnis nichts über dein Kind aussagt 💛
Ein Zeugnis zeigt Noten –
aber nicht das Herz deines Kindes. Continue reading “📄 Warum ein Zeugnis nichts über dein Kind aussagt 💛”
❗️Stellungnahme zum Erschlagen eines Waschbärjungen in Lemgo 🦝
Der Vorfall, bei dem ein Jäger in der Lemgoer Innenstadt ein Waschbärjunges mit einer Eisenstange tötete, ist aus tierschutzrechtlicher und ethischer Sicht inakzeptabel.
Laut Tierschutzgesetz (§ 1 u. § 4 TierSchG) darf kein Tier ohne vernünftigen Grund und nur unter wirksamer Schmerzausschaltung getötet werden. Die gewählte Methode erfüllt diese Anforderungen nicht und stellt eine tierschutzwidrige Handlung dar.
Besonders problematisch ist die öffentliche Durchführung vor Passant:innen – möglicherweise sogar vor Kindern. Ein solcher Gewaltakt kann verstörend wirken und widerspricht dem Kinderrecht auf Schutz vor seelischer Gewalt (Art. 19 UN-KRK).
Zudem fehlt eine unabhängige fachliche Einschätzung zum Gesundheitszustand des Tieres. Die Beurteilung durch den Jäger allein reicht nicht aus, um eine Tötung zu rechtfertigen. Es hätte tierärztlich abgeklärt oder an eine Wildtierauffangstation übergeben werden müssen.
Obwohl Jäger laut Bundesjagdgesetz zur Tötung von Wildtieren befugt sind, gilt das Tierschutzgesetz uneingeschränkt. Improvisierte Methoden und Handlungen im öffentlichen Raum sind nicht zulässig.
Schlussendlich war die Tötung weder tierschutzkonform noch rechtlich haltbar. Der Fall muss konsequent behördlich geprüft werden.
Weitere Infos in den Artikeln der LZ & NW:
Dortmunder Stadtrat beschließt Nachtfahrverbot für Mähroboter
In der heutigen Ratssitzung stimmten die Dortmunder Ratsvertreter:innen über einen durch die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) Continue reading “Dortmunder Stadtrat beschließt Nachtfahrverbot für Mähroboter”
Nachtfahrverbot für Mähroboter – Wildtiere brauchen unseren Schutz!
Wenn der Garten schläft, wird die Natur aktiv – doch viele Mähroboter leider auch.
Was für uns bequem ist, wird für Igel & Co. zur tödlichen Gefahr. Continue reading “Nachtfahrverbot für Mähroboter – Wildtiere brauchen unseren Schutz!”
Schülervertretung des größten kaufmännischen Berufskollegs Köln zu Besuch im EU-Parlament
Anfang Juni durfte Sebastian Everding eine engagierte Schülervertretung des Berufskolleg an der Lindenstraße in Köln bei sich im Parlament in Brüssel begrüßen. Continue reading “Schülervertretung des größten kaufmännischen Berufskollegs Köln zu Besuch im EU-Parlament”
Für ein Ende des Wildpferdefangs in Dülmen!
Jedes Jahr werden in Dülmen junge Wildpferde in einer Arena eingefangen – unter Applaus, Lärm und enormem Stress für die Tiere. Der sogenannte “Wildpferdefang” ist kein harmloser Brauch, sondern ein veraltetes Spektakel auf Kosten fühlender Lebewesen. Continue reading “Für ein Ende des Wildpferdefangs in Dülmen!”
Get in Contact!
Die NRW-Landesverbände der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) und der Klimaliste laden alle Mitglieder und Interessierten zu unserem nächsten offenen Stammtisch ein, dieses Mal online. Continue reading “Get in Contact!”
Wir stehen für mehr als Tierschutz!
Aufstellungsversammlung in Dortmund
Eine disziplinierte Arbeitsatmosphäre lag am Sonntag über der Aufstellungsversammlung des Dortmunder Kreisverbandes Continue reading “Wir stehen für mehr als Tierschutz!”
Das Leben und Sterben obdachloser Menschen in NRW
Der gewaltsame Tod einer 40 jährigen Obdachlosen in Dortmund in der letzten Woche hat nicht nur bei den Wohnungslosen große Bestürzung ausgelöst.
In Deutschland lebten 2024 rund 47.300 Menschen auf der Straße, und die Gewalt gegen sie nimmt weiter zu. Allein im letzten Jahr wurden über 2.100 Straftaten gegen Obdachlose registriert – die Dunkelziffer dürfte höher liegen.
Obdachlose sind täglich Gefahren ausgesetzt, ohne Schutzraum und Sicherheit, unabhängig davon, in welcher Stadt sie leben. Täter kommen aus verschiedenen Gruppen: etwa zur Hälfte aus der Obdachlosenszene selbst, die andere Hälfte besteht u. a. aus Rechtsextremen, Jugendlichen oder Menschen mit Existenzängsten.
Die Angriffe entspringen oft Vorurteilen, Aggression, Frust oder dem Bedürfnis, Macht auszuüben. Gleichzeitig werden sichere Rückzugsorte für Obdachlose durch Verdrängungspolitik immer knapper. Ein Ausweg wäre nur durch ein Ende der Wohnungslosigkeit selbst möglich – etwa durch Modelle wie Housing First.
Der Landesverband Nordrhein Westfalen der Partei Mensch Umwelt Tierschutz setzt sich für ein landesweites Modellprojekt Housing-First ein. Dieses steht für ein Konzept, in dem den Obdachlosen bedingungslos eine Wohnung gestellt wird, ohne Voraussetzungen, wie in bisherigen Hilfssystemen. Begleitend durch ein wissenschaftliches Komitee, das den Verlauf beobachtet und kritisch prüft, welche Stellschrauben verändert werden müssen, um den Menschen besser zu helfen.
Um Menschen ohne Wohnung vor Angriffen zu schützen, hilft nur ein Ende der Verdrängung und der Wohnungslosigkeit.