Werdener Folkwang-Professor in Landespolitik berufen

Tierschutzpartei NRW wählt neuen landespolitischen Sprecher für Kunst und Kultur

Prof. Dr. Stefan Orgass, seit 1998 Professor für Musikpädagogik und Musikdidaktik an der Folkwang Universität der Künste,
wurde aktuell vom Landesvorstand der Tierschutzpartei NRW zum neuen landespolitischen Sprecher für Kunst und Kultur gewählt.
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Einstweilige Verfügung gegen Stadt Gelsenkirchen

Stadt Gelsenkirchen verliert vor dem OVG – Umweltveranstaltung der Tierschutzpartei NRW findet statt

Am 18.November erhielt die Tierschutzpartei NRW einen von der Stadt Gelsenkirchen unterzeichneten Nutzungsvertrag für ihre geplante Umweltveranstaltung in der Aula der Gesamtschule Buer-Mitte.

Das „Tribunal gegen die legalisierte Vielfach-Vergiftung im Giftdreieck Emscher-Lippe“, zu dem die Tierschutzpartei gemeinsam mit den Bündnispartnern des Aktionsbündnisses gegen Ölpellets-Verbrennung eingeladen hatte, findet wie geplant heute um 18 Uhr statt.

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Tierschutzpartei prangert an – Ministerin Klöckner erneut in der Kritik

Bundeskanzleramt: Agrargipfel ohne Tierschutzverbände

 

Als eine Farce bezeichnet die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei – NRW den heutigen sogenannten ‘Agrargipfel’ im Bundeskanzleramt in Berlin.
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Gründungsversammlung des Kreisverbandes Essen

Tierschutzpartei Essen wählt Vorstand – und macht sich startklar für die Kommunalwahl

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei NRW lud in dieser Woche die Essener Parteimitglieder zur Gründungsversammlung des neuen Kreisverbandes Essen in das Borbecker Café Fleischlos. Continue reading “Gründungsversammlung des Kreisverbandes Essen”

Bisherige Pro-NRW-Ratsmitglieder tarnen sich als Tierschutzpolitiker – bar jedweder Tierschutz-Aktivität

Tierschutzpartei Essen: Beschwerde beim Oberbürgermeister über neue Ratsgruppe ‘Tierschutz hier!’

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Neue ‘Nutztierstrategie’ der NRW-Landesregierung völlig falscher Kurs

Und sie lernen es nicht – die NRW-Landwirtschaftsminister.

Mit diesen Worten könnte man die Reaktion der Tierschutzpartei auf von der NRW-Landesregierung aktuell neu vorgestellte ‘Nutztierstrategie’ zusammenfassen. In Düsseldorf präsentierte CDU-Ministerin Heinen-Esser ein Konzept, um den durch hohe Tierschutzauflagen wirtschaftlich immer stärker unter auch finanziellen Druck geratenden Schweineindustriellen zu helfen.
“Die NRW-Landesregierung spricht von einem Mehr an Tierschutz in der Schweinehaltung – der industrialisierten Massentierhaltung wohlgemerkt. Was Tierschutz und Massentierhaltung gemeinsam haben sollte, bleibt das Geheimnis von NRW-Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser,” betont Sandra Lück, Landesvorsitzende der Tierschutzpartei NRW.

Erprobung neuer “Frischluftställe”, mehr Kontrollen…

Die derzeitige Landwirtschaftsministerin wird in den Medien teilweise gelobt für ihr Vorpreschen in Sachen eines vermeintlichen Mehr an Tierschutz in der Massentierhaltung bei gleichzeitiger Hilfestellung für diejenigen, die von der Tierhaltung zu Tötungs- und Vermarktungszwecken leben. “Jede Verbesserung im Tierschutz ist grundsätzlich gut. Am besten und notwendigsten ist jedoch eine totale Wende in der Tierhaltung – weg von der Haltung, weg vom Bild der Nutz- und Lasttiere, der Tiere als Nahrungsmittel und Sachen – hin zu einem Miteinander mit Tieren als Mitgeschöpfen,” betont Reiner Lück, Landesgeschäftsführer der Tierschutzpartei NRW. Die Nutztierstrategie beschönige wieder einmal nur oder biete manchen VerbraucherInnen die nötigen Ausreden, um doch weiterhin tagtäglich den Teller Billigaas aus der Tierindustrie gedankenlos in sich reinzuschauen.

Tierschutzpartei NRW fordert schnellen MAXIT – MassentierhaltungExit

Natürlich klinge es für flüchtig Lesende erst einmal gut, wenn die Nutztierstrategie von der Erprobung von Frischluftställen und einem Mehr an Kontrollen in den Großställen ausgeht. Aber, so die Tierschutzpartei, dies zeige ja den völlig falschen Denkansatz: “Wir wollen keine Fortsetzung der Massentierhaltung, sondern einen Ausstieg. Einen kurzfristigen, harten Maxit – MassentierhaltungExit,” so Elisabeth Maria van Heesch, Generalsekretärin des Tierschutzpartei NRW und Stadträtin in Essen. Und während die NRW-Landesregierung gemeinsam mit ihren Freunden in der Massentierhaltung von einer ‘Erprobung von Frischluftställen’ – welche ein Perversion – schwärmt, gehen Kastenstandhaltung, erbärmlichste Vegetierbedingungen – von ‘Lebens’bedingungen mag mensch nicht sprechen -, tagtägliche Todesangst und Verzweiflung beseelter, denkender tierischer Mitgeschöpfe, betäubungslose Ferkelkastration, Kükenschreddern, Langstreckentiertransporte uva endlos weiter.

MAXIT – Es muss ein Ende haben!

Großer Tag für den Wolfsschutz in NRW

Möglichst viele Menschen erreichen, um zum Thema Wolf aufzuklären. Ängste zu nehmen, ein zeitgemäßes Bild unseres tierischen Mitbewohners zu vermitteln. Eines der erklärten Ziele der Tierschutzpartei. Umso größer war die Begeisterung angesichts des Besucherandrangs beim Offenen Wolfstag Ende September in der Wolfauffangstation in Sonsbesck.

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Armutsfalle Pflege: Deckelung des Eigenanteils gefordert!

Am 01.September stieg die Eigenbeteiligung für Pflegeheimbewohner in NRW auf im Schnitt 2.406 Euro im Monat. Damit ist das Land Nordrhein-Westfalen einmal mehr ungeschlagener Spitzenreiter.

Bundesweit liegen die Durchschnittskosten des Eigenanteils mit fast 500 Euro weniger bei 1.930 Euro, wie die bekanntgegebene Auswertung der Pflegedatenbank der PKV (Verband der privaten Krankenversicherungen) am vergangenen Dienstag ergab.

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Aktionstag Klimaschutz – Bürgerpflicht!

Wenn an kommenden Freitag in NRW so wie in über 2000 Städten weltweit die ‘Fridays for future’-Bewegung allein in Deutschland Tausende von Bürgerinnen und Bürgern allen Alters auf die Straßen bringt zum großen Aktionstag für Klimaschutz und nachhaltigen Umweltschutz – dann dürfen Schülerinnen und Schüler aus NRW laut Schulministerium NRW offiziell nicht dabei sein.

 

Falsches Signal des NRW-Schulministeriums

“Die Absage des NRW-Schulministeriums, am kommenden weltweiten Aktionstag für Klimaschutz den Schülerinnen und Schülern eine Befreiung von der Schulpflicht zu ermöglichen, zeigt, dass die NRW-Landesregierung nach wie vor den Themen Klima- und Umweltschutz völlig fremd gegenübersteht. Entgegenlaufende Behauptungen und Showauftritte sind offenkundig reine Maskerade und Wahlkampfgetöse im Hinblick auf die bevorstehenden Kommunalwahlen im kommenden Jahr,” rügt Sandra Lück, Landesvorsitzende der Partei Mensch Umwelt Tierschutz – Tierschutzpartei – NRW in aller Schärfe.
“Ausgerechnet die Schülerinnen und Schüler, von denen die ‘Fridays for future’-Bewegung der Initiatorin Greta Thumberg maßgeblich von Beginn an getragen wurde und wird, sollen an diesem weltweiten Aktionstag ausgegrenzt werden. Dies schließt heranwachsende Bürgerinnen und Bürger, Kinder und Jugendliche aus – und damit gerade die Generationen, für die der Erfolg oder Nichterfolg des Einsatzes für den Klimaschutz lebens- und schicksalsprägend sein wird,” mahnt Angelika Remiszewski, bildungspolitische Sprecherin der Tierschutzpartei NRW und Mitglied des Landesvorstandes.

Doppelzüngigkeit der Landesregierung – im Westen nichts Neues
“Wenn die Landesregierung einerseits das demokratische Engagement von Schülerinnen und Schülern lobt, andererseits aber einen Schulpflicht-Dispens ablehnt, wird damit die Verantwortung für die Freistellung schlicht und einfach auf die örtlichen Schulleitungen abgewälzt. Es fragt sich, warum vom NRW-Schulministerium kein klares Ja zur aktiven demokratischen Teilhabe der Beschulten am 20. September 2019 als weltweitem Klimaschutz-Aktionstag erfolgt,” hinterfragt Sandra Lück kritisch.

Schulleitungen als Sündenböcke
Die Tierschutzpartei NRW fordert die Landesregierung NRW auf, zum Aktionstag Klimaschutz Schülerinnen und Schüler per Dekret des Schulministeriums von der Schulpflicht klar zu befreien, die örtlichen Schulleitungen nicht quasi in eine Zwangslage zu bringen. “Schulleiterinnen und Schulleiter dürfen nicht die Sündenböcke des Schulministeriums sein. Dieser Umgang mit den Verantwortlichen vor Ort in den Städten und Gemeinden ist unwürdig und indiskutabel,” so Angelika Remiszewski in aller Deutlichkeit.

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