Walfang auf Färöer Inseln beenden!

Bitte protestieren Sie!

Die Arbeitsgruppe Ozeanschutz der Partei Mensch Umwelt Tierschutz bittet herzlich um Unterstützung des Protestes der Tierversuchsgegner Baden-Württemberg e.V.!

Schreiben Sie einen Brief oder eine E-Mail an die Königlich Dänische Botschaft in Berlin und fordern Sie ein Ende der Walschlachtung in Dänemark! Hier finden Sie die Adresse und auch einen Brief als Vorlage.

Jedes Jahr findet das entsetzliche Massaker an den Grindwalen auf den Faröer Inseln statt, die einen politischen Sonderstatus genießen. Einfluss nehmen könnte Dänemark, das zur EU gehört und sich an die geltenden Rechte halten müsste, die den Walfang verbieten. Das Königreich Dänemark besteht jedoch aus drei Reichsteilen: Dänemark, Färöer und Grönland, wobei letztere sich selbst verwalten und deshalb nahezu “autonom” sind. Die Walschlächter berufen sich außerdem auf ihre Traditionen.

Die Bestimmungen für die Jagd wurden inzwischen zwar “offiziell” verschärft und Auflagen eingeführt. Die aktiven Teilnehmer des Gemetzels müssen den Nachweis der Teilnahme an einem “Fach-Vortrag” erbringen, der Einsatz von Messern wurde verboten und nur spezielle Lanzen und halbrunde Tötungs-Dolche sind erlaubt.

Das Ganze ist allerdings mehr eine Farce und dient eher dazu, dem entsetzlichen Schlachtfest einen zwanghaft ethischeren Anschein zu verleihen und resultiert aus dem öffentlichen internationalen Druck, der vor allem dem Einsatz von Sea Shepherd zu verdanken ist.

Deren Auflagen wurden, im Gegensatz zu denen der Grindwal-Killer, faröerseits effektiv verschärft. Die Bannzone innerhalb der Todesbucht kann von einer auf zwei Seemeilen erhöht werden! Neuesten Informationen der Organisation zu Folge ist nun jeder Mensch, der sich auf den Faröer aufhält, dazu verpflichtet, Meldung zu machen, wenn er eine Wal-Schule entdeckt, egal ob Einheimischer oder Urlauber. Fahrzeuge und Material können bei einem Verdacht auf die Störung des Massakers konfisziert werden. Und sollte auch nur der Hauch eines Verdachtes bestehen, dass jemand das Töten der Tiere verhindern will, so kann er für 12 Stunden in Sicherheitsgewahrsam genommen werden.

Die Organisation Sea Shepherd dokumentiert dieses Massaker seit etlichen Jahren und versucht in ihren Einsätzen vor Ort an Land und auf See, teils mit waghalsigen Manövern und unter Einsatz des eigenen Lebens, die Tiere zu schützen und zu verhindern, dass die Grindwal-Verbände in die tödlichen Buchten getrieben werden, in denen sie in einem volksfestähnlichen Gemetzel, dem auch viele Kinder beiwohnen und die zu diesem Anlass extra schulfrei bekommen, den Schlächtern zum Opfer fallen.

Letztes Jahr verließ Dänemark seine “neutrale Haltung” zu der entsetzlichen Tradition und schritt sogar mithilfe der eigenen Marine ein. Einige der Sea Shepherd-Aktivisten wurden kurzzeitig fest genommen und Schiffe konfisziert.

Auch dieses Jahr werden die Aktivisten von Sea Shepherd vor Ort sein und sich dem Massaker bestmöglich in den Weg stellen. Die aktuelle Kampagne “Operation Sleppid Grindini” besteht aus internationalen Aktivisten und wird von den aus Bremen ausgezogenen Schiffen, der “Brigitte Bardot”, der “Sam Simon” und der “Bob Barker” begleitet. Der Name der Operation entstammt dem entsprechenden faröischen Traditions-Befehl, der zum Abbruch der Jagd ausgerufen wird und wörtlich übersetzt heißt: “Lasst die Wale frei!”

Prominente Unterstützung findet der bislang größte Einsatz auf den Faröer von Sea Shepherd dieses Jahr durch den bekannten Schauspieler Ross McCall (Band of Brothers, Live another day).

Vor der Ankunft von Sea Shepherd fand bereits am ersten Wochenende im Juni das erste große Schlachten statt, welches ca. 150 Walopfer forderte und das Meer im Küstenbereich blutrot färbte!

Das Morden muss ein Ende nehmen!

Die Berufung auf eine Tradition ist in unseren Augen das beste Argument, dieses Gemetzel abzuschaffen. Wer möchte schon einem Land angehören, dass sich über solche blutrünstigen “Werte” identifiziert?

Protest: Keine Pinguine im Spaßbad!

Wir unterstützen „Animal Public e.V.“ bei der Protestaktion: Keine Pinguine im Spaßbad! Bitte unterschreiben auch Sie die Petition, die an den Bürgermeister der Stadt Soest weitergeleitet wird.


Ein weiterer unterstützenswerter Protest: Verbot der betäubungslosen Ferkelkastration

Bitte unterzeichnen auch Sie den Protest: Minister Schmidt, verbieten Sie die betäubungslose Ferkelkastration, wie von Friedrich Ostendorff schon lange gefordert!

 

Menschen für Tierrechte starten Aktion für Tierrechte in die Lehrpläne

Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz beteiligt sich an dieser wichtigen und zukunftsweisenden Forderung!

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte startet heute seine Aktion “Tierrechte in die Lehrpläne”. Die Petition fordert u.a. die Kultusminister auf, Tierschutz- und Tierrechte zum festen Bestandteil von Lehrplänen, Prüfungen, Unterrichtsmaterialien und der Lehrer-Ausbildung zu machen.

Hier finden Sie die vollständige Pressemitteilung, die Aktion und weitere nützliche Informationen.

Stoppt das Hundefleischfest in Yulin!

Wir veröffentlichen und unterstützen den Protest von „AnimalsAsia“

AnimalsAsia: „Am 22. Juni diesen Jahres wird die südchinesische Stadt Yulin wieder ihr infames Hundefleischfest begehen.

Ein Fest ist das nicht, denn dort werden an einem einzigen Tag, im Namen des Profits, bis zu 2.000 Hunde geschlachtet.

Hundefleischhändler begannen 2009 in Yulin mit dem jährlichen Hundefleischfest, weil sie eine Gelegenheit witterten, damit Geld zu machen. Doch die Veranstaltung verursachte weitläufige Kritik, wegen der dort stattfindenden Grausamkeit und den gesundheitlichen Risiken, denen die Verbraucher durch illegales Treiben ausgesetzt sind.

Aus ihrem Zuhause gestohlen oder auf der Straße gefangen werden die Hunde mit solcher Gewalt in winzige Käfige gestopft, dass ihnen die Knochen brechen.

Sie werden dann unter den furchtbarsten Bedingungen mehrere Tage lang mit Lastwagen durch die sengende Hitze transportiert. Die meisten werden krank, sind dehydriert oder überleben die Tortur nicht.

Die Hunde werden oft mit Giftpfeilen aus Blasrohren – manche enthalten Zyanid – betäubt. Durch unhygienischen Transport, Schlachtung und Zubereitung gelangen die Gifte und Krankheitserreger in die Mahlzeiten der Festbesucher.“

Animals Asia hat einen offenen Brief verfasst, in dem die Hundefleischhändler aufgefordert werden, das Fest abzusagen. Bitte unterzeichnen auch Sie diesen Brief.

Petition: Benetton zeigt sein wahres Gesicht

Wir unterschreiben und unterstützen die Verbreitung der Petition von Peta!

Peta: “Viele renommierte Modelabels wie H&M, ESPRIT, Adidas, Calvin Klein, Tchibo, Lacoste und andere, haben sich dazu bereit erklärt, Angora in künftigen Kollektionen nicht mehr zu verwenden, nachdem sie von PETA über die aufgedeckten Grausamkeiten der Angora-Produktion erfahren haben.

Die internationale Marke Benetton jedoch verwendet weiterhin das Tierqualprodukt Angora und weigert sich, zu dem Thema eine Position zu beziehen.

Bitte unterschreiben Sie die Petition und fordern Sie Benetton auf, den Verkauf und die Verwendung von Angora umgehend einzustellen.

PETITION UNTERSCHREIBEN

Für die Produktion von Angora werden Kaninchen mehrmals im Jahr auf Streckbänke gespannt oder mit Seilen an der Decke befestigt. Anschließend reißen oder schneiden Arbeiter ihnen das Fell vom Leib. Die Tiere leiden 2 bis 3 Jahre auf verdreckten und überfüllten Angora-Farmen, bis sie grausam getötet werden.”

Bitte erteilen Sie Auskunft über Tierversuche in Hamburg gemäß Hamburger Transparenzgesetz

Petition – Bitte unterzeichnen und weitergeben!

Bettina Jung: ” Wir haben uns neu aufgestellt und werden mit MUT, den Tierversuchsgegnern BRD e.V. und der engagierten Tierrechtlerin Ingrid van Bergen nun richtig loslegen. Unsere Petition soll am Welt Tierschutztag überreicht werden und wird die Grundlage für weiteres Vorgehen bilden. Bitte beteiligt Euch rege, unterschreibt selbst und verbreitet die Petition auf allen Wegen, auch über Facebook hinaus.”

Herzlichen Dank im Namen der Tiere sagen heute schon:

Bettina Jung
Gisela Urban
Ingrid van Bergen
Rainer Gaertner
Martin Buschmann und
Kalle Greve

 

Petition: Glyphosat muss vom Tisch!

Wir unterstützen die Petition von Campact; bitte unterschreiben auch Sie!

Die Weltgesundheitsorganisation warnt: Glyphosat verursacht wahrscheinlich Krebs. Jetzt muss Agrarminister Christian Schmidt dafür sorgen, dass die EU den Unkrautvernichter von Monsanto und Co. verbietet. Schon am Donnerstag, den 07.05.2015, geben die Verbraucherschutzminister/innen der Bundesländer in Osnabrück ihr Votum ab.