Ohne Feuerwerk ins neue Jahr: Ein Plädoyer für Verantwortung – Für Mensch, Tier und Umwelt

Mit dem Jahreswechsel steht für viele die Tradition des Feuerwerks im Fokus. Doch
hinter den bunten Lichtern und lauten Knallern verbergen sich auch Schattenseiten, die
Mensch, Tier und Umwelt belasten. Die Tierschutzpartei Hessen spricht sich klar gegen
die Verwendung von Feuerwerk aus und ruft zu einem bewussten, nachhaltigen
Silvesterfest auf.

Gefahr für Tiere

Die ohrenbetäubenden Geräusche von Raketen und Böllern bedeuten für Tiere puren
Stress. Sie geraten in Panik, was zu Unfällen, Orientierungslosigkeit und im
schlimmsten Fall sogar zum Tod führen kann. Vor allem Vögel reagieren stark auf Böller
und Raketen. Sie fliehen teilweise in große Höhen und versuchen für lange Zeit dort zu
bleiben, oft bis zur totalen Erschöpfung. In Panik flüchtende Vögel, prallen zudem
vermehrt gegen Glasscheiben oder Stromleitungen.

Vermüllung der Umwelt

Nach der Silvesternacht bleiben Straßen, Parks und Gewässer oft übersät mit
Raketenresten und Böllerpapier. Diese Müllberge belasten nicht nur das Stadtbild,
sondern auch die Natur. Überreste von Feuerwerkskörpern enthalten Chemikalien,
welche die Böden und Gewässer schädigen. Diese Verschmutzung ist vermeidbar.

Luftverschmutzung durch Feuerwerk

Jährlich steigen in der Silvesternacht die Feinstaubwerte drastisch an. Die
ausgestoßenen Partikel belasten die Atemluft und gefährden insbesondere Menschen
mit Atemwegserkrankungen, Kinder und ältere Personen. Laut der Deutschen
Umwelthilfe übersteigt die Feinstaubbelastung durch Feuerwerk den zulässigen
Grenzwert vielerorts um das 15-fache. Es kann Tage dauern, bis die Belastung sich
normalisiert.

Gefahr für Verletzungen

Feuerwerkskörper bergen erhebliche Risiken für Verletzungen. Jedes Jahr verzeichnen
Notaufnahmen schwere Unfälle wie Verbrennungen, Hörschäden oder Verletzungen
durch Fehlzündungen. Die vermeidbaren Unfälle belasten nicht nur die Betroffenen,
sondern auch das Gesundheitssystem.

Gefahr für Menschen mit posttraumatischen Belastungsstörungen (PTBS)

Für viele Geflüchtete und Soldat:innen, die traumatische Erlebnisse in Kriegsgebieten
durchlebt haben, können die lauten Geräusche und Lichtblitze von Feuerwerk schwere
psychische Belastungen auslösen. Diese Reize können Flashbacks und Panikattacken
hervorrufen, die an die traumatischen Ereignisse erinnern.

Appell für ein bewusstes Silvester

Wir können den Jahreswechsel auch ohne Feuerwerk feiern. Lichtinstallationen,
Drohnenshows, Musik und gemeinschaftliche Veranstaltungen bieten
umweltfreundliche und sichere Alternativen.
Mit einem bewussten Verzicht auf Feuerwerk können wir das neue Jahr nicht nur
fröhlich, sondern auch verantwortungsvoll beginnen– im Sinne von Mensch, Tier
und Umwelt.

Kontakt für Nachfragen:
Tim Standop
0152 09 59 30 32
hessen@tierschutzpartei.de

Hier findest Du die Mitteilung als PDF.

Wahlkreis 167 (Kassel)

Sebastian Knabe ist unser Direktkandidat für Kassel

Damit unser Direktkandidat für den Wahlkreis 167 (Kassel), Sebastian Knabe, für die Bundestagswahl 2025 zugelassen wird, müssen wir aufgrund der bevorstehenden vorgezogenen Neuwahlen so schnell wie möglich mindestens 200 Unterstützungsunterschriften sammeln. Unterstützen können uns hierbei alle wahlberechtigten Personen aus folgenden Kommunen: Stadt Kassel, Ahnatal, Espenau, Fuldabrück, Fuldatal, Helsa, Kaufungen, Lohfelden, Nieste, Niestetal, Söhrewald und Vellmar.
Das Formular dafür könnt ihr ganz einfach selbst ausdrucken. Bitte achtet auf einen beidseitigen Druck (Datenschutzhinweise auf der Rückseite), da euer Formular sonst ungültig ist.

Das ausgefüllte und unterschriebene Formular (der Abschnitt „Zusatz zu A“ muss nicht ausgefüllt werden) könnt ihr dann an folgende Adresse senden:

Tim Standop
Zentgrafenstraße 130
34130 Kassel

Aufstellungsversammlung zur Bundestagswahl 2025

Am 01. September hatten wir unseren diesjährigen Landesparteitag in Frankfurt, mit Neuwahl des gesamten Landesvorstands. Am selben Tag fand auch unsere Aufstellungsversammlung für unsere Landesliste zur Bundestagswahl statt.

Die Ergebnisse der Neuwahlen des Vorstandes könnt ihr hier nachlesen.

Aus dem Landesvorstand verabschieden müssen wir Paula López Vicente und Fabian Schelsky. Sie verstärken zukünftig das Team von unserem MdEP Sebastian Everding in Brüssel. Wir danken den Beiden für ihre tolle Arbeit der letzten Jahre und wünschen ihnen viel Erfolg bei ihren neuen Aufgaben.

Folgende Landesliste wurde gewählt:

  1. Saskia Böhm-Fritz
  2. Tim Standop
  3. Miriam Schönauer
  4. Alexander Fritz
  5. Ina Partisch
  6. Paula López Vicente
  7. Arnd Lepère
  8. Frank Kuczera
  9. Barbara Niemeier
  10. Veronika Job
  11. Sabrina Maternus
  12. Tobias Misch
  13. Marco Niemeier
  14. Nadine Gautam
  15. Fabian Schelsky
  16. Melanie Standop
  17. Marie Imgrund

Damit unsere Landesliste für die Bundestagswahl 2025 zugelassen wird, müssen wir aufgrund der bevorstehenden vorgezogenen Neuwahlen so schnell wie möglich mindestens 2000 Unterstützungsunterschriften (UU) in Hessen sammeln und diese bei der Landeswahlleitung einreichen. Das Formular dafür könnt ihr entweder bei unserer Geschäftsstelle anfordern oder selbst ausdrucken.

Außerdem haben wir auch in folgenden Wahlkreisen Direktkandidierende, für die wir jeweils 200 UUs sammeln müssen:

Wahlkreis 167 (Kassel): Sebastian Knabe

Ich freue mich sehr, dass wir 17 Kandidierenden für unsere hessische Landesliste gewinnen konnten. Tolle Menschen, welche sich auf verschiedenen Ebenen für die Belange von Mensch, Umwelt und Tier einsetzen. Mit diesem starken Team sind wir bereit für die Bundestagswahl im kommenden Herbst, um den Stimmlosen dort eine Stimme zu geben. Zunächst müssen wir allerdings noch die notwendigen 2000 Unterstützungsunterschriften sammeln, aber ich bin zuversichtlich, dass wir diese rechtzeitig zusammen haben werden. (Tim Standop, Landesvorsitzender)

Das “Blue Manifesto”

In einer Zeit, in der der Klimawandel und die Umweltzerstörung immer drängender werden, gewinnt das Konzept des Blauen Manifests zunehmend an Bedeutung.
Dieses Manifest ist nicht nur ein Aufruf zum Handeln, sondern auch eine Vision für eine nachhaltige Zukunft, die den Schutz unserer Ozeane und Gewässer in den Mittelpunkt stellt.
In diesem Beitrag werfen wir einen Blick auf die Grundsätze des Blauen Manifests und seine Relevanz für unsere Gesellschaft.

Was ist das Blaue Manifest?

Das Blaue Manifest ist ein Dokument, das von einer Vielzahl von Umweltorganisationen, Wissenschaftlern und Aktivisten ins Leben gerufen wurde. Darunter Seas at Risk, Oceana und WWF.
Es zielt darauf ab, das Bewusstsein für die Bedeutung der Ozeane und Gewässer zu schärfen und konkrete Maßnahmen zur Erhaltung dieser lebenswichtigen Ressourcen zu fördern.
Die zentrale Botschaft des Manifests ist klar: Unsere Ozeane sind nicht nur Lebensraum für unzählige Arten, sondern auch entscheidend für das globale Klima und unser eigenes Überleben.

Um die Tier- und Umweltschutzziele zu erreichen, wird ein Drei-Punkte-Plan vorgeschlagen:

  1. Verabschiedung eines übergreifenden und ehrgeizigen “EU Ocean Deal”
  2. Gute Vorsätze in die Tat umsetzen – mit einem “EU Ocean Fund”
  3. Die Meere in den Mittelpunkt der EU-Entscheidungsfindung stellen – das “EU Ocean Committee”

Die Grundsätze des Blauen Manifests

Das Blaue Manifest basiert auf mehreren Schlüsselprinzipien:

  • Schutz der Biodiversität: Die Erhaltung der biologischen Vielfalt in unseren Gewässern ist unerlässlich. Dies umfasst den Schutz gefährdeter Arten sowie die Wiederherstellung geschädigter Ökosysteme.
  • Nachhaltige Nutzung: Die Ressourcen der Ozeane müssen nachhaltig genutzt werden. Überfischung, Meeresverschmutzung und andere schädliche Praktiken müssen gestoppt werden, um die Gesundheit der Meere zu gewährleisten.
  • Klimaschutz: Die Ozeane spielen eine entscheidende Rolle im globalen Klimasystem. Das Blaue Manifest fordert Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen und zur Bekämpfung des Klimawandels.
  • Bildung und Bewusstsein: Bildung ist der Schlüssel zur Veränderung. Das Manifest betont die Notwendigkeit, Menschen über die Bedeutung der Ozeane aufzuklären und sie zu ermutigen, sich aktiv für deren Schutz einzusetzen.
  • Globale Zusammenarbeit: Der Schutz der Ozeane erfordert internationale Zusammenarbeit. Länder müssen zusammenarbeiten, um gemeinsame Lösungen für globale Herausforderungen zu finden.

Warum ist das Blaue Manifest wichtig?

Die Relevanz des Blauen Manifests kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Unsere Ozeane sind mit zahlreichen Bedrohungen konfrontiert – von Plastikmüll über Überfischung bis hin zu den Auswirkungen des Klimawandels. Diese Probleme betreffen nicht nur die marine Biodiversität, sondern auch die Lebensgrundlagen von Millionen von Menschen weltweit.
Durch die Umsetzung der Prinzipien des Blauen Manifests können wir einen positiven Einfluss auf unsere Umwelt und Meeresbewohner ausüben.

Fazit

Das Blaue Manifest ist mehr als nur ein Dokument; es ist ein Aufruf zum Handeln für jeden Einzelnen von uns. Indem wir uns für den Schutz unserer Ozeane einsetzen und nachhaltige Praktiken fördern, können wir dazu beitragen, eine gesunde und gerechte Zukunft für kommende Generationen zu sichern. Lasst uns gemeinsam an einem Strang ziehen – für unsere Meere, unsere Umwelt und unseren Planeten!

Unser Europaabgeordneter Sebastian Everding hat selbstverständlich das Manifest unterschrieben und wird sich darüber hinaus auch im Fischereiausschuss und im Umweltausschuss sowie generell in seiner Tätigkeit als Abgeordneter vehement für den Schutz unserer Meere und Ozeane und deren Lebewesen einsetzen.

Mehr Infos unter: https://seas-at-risk.org/blue-manifesto/ (EN) und https://www.stiftung-meeresschutz.org/presse/das-blaue-manifest-rettungsplan-fuer-die-meere-bis-2030/ (DE) oder hier direkt zum Nachlesen im Blauen Manifest auf Deutsch und Englisch

Große Mitmachaktion: Wir machen Zäune und Gärten igelfreundlich

Der Igel, Tier des Jahres 2024 und Sympathieträger in deutschen Gärten, aber dennoch in großer Gefahr! Aktuell erreichen uns kontinuierlich schockierende Nachrichten von Igelvereinen und Wildtierstationen aus ganz Deutschland: Immer mehr schwerst verletzte Igel durch Gartengeräte und Mähroboter, immer mehr Tiere in unterernährtem Zustand.

Hier muss sich dringend etwas ändern! Continue reading “Große Mitmachaktion: Wir machen Zäune und Gärten igelfreundlich”

Tierschutzpartei kritisiert Stadt Pfungstadt

Der hessische Landesverband der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) kritisiert den Magistratsbeschluss der Stadt Pfungstadt, nach dem beim diesjährigen Hessentag (02.06. – 11.06.) keine Infostände und Ausstellungsflächen für politische Parteien und Wählervereinigungen zugelassen sind, die nicht dem hessischen Landtag angehören.
Dazu erklärt der erste Vorsitzende der Tierschutzpartei in Hessen, Fabian Schelsky: „Mit dem Magistratsbeschluss vom 20.12.2022 wurde eine Regelung getroffen, die alle Parteien der außerparlamentarischen Opposition diskriminiert. In einer Demokratie sollte ein Wettbewerb um die besten Ideen möglich sein. Parteien, die nicht im Landtag vertreten sind, grundsätzlich vom Hessentag auszuschließen, sorgt für Wettbewerbsverzerrung und vermittelt den Eindruck der Abschottung. Gerne hätten wir als PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ den Besucherinnen und Besuchern des Hessentags unsere Ideen näher vorgestellt. Gerade der Austausch mit den Menschen vor Ort ist uns wichtig und unverzichtbar. Auch die Möglichkeit, sich kritischen Fragen zu stellen, ist ein wichtiges Instrument in unserer Demokratie. Der Magistrat der Stadt Pfungstadt sollte sich nochmal überlegen, ob dieser Beschluss wirklich sinnvoll war.“

VeggieWorld 2022 in Offenbach

Wieder einmal konnten wir nette Gespräche führen und den ein oder anderen für unsere politische Arbeit begeistern.
Unser Glücksrad strahlte dank neuer Lackierung und zog die Besuchenden magisch an.
Außerdem haben wir erstmals unsere neuen Infokärtchen verteilen können, die bei allen sehr gut ankamen.
Wir waren sogar live auf Twitch zu sehen.
Unser erster Landesvorsitzender Fabian Schelsky wurde von einer Streamerin an unserem Stand interviewt.
Aber seht selbst:

Tierschutzpartei kürt Kandidierende für hessische Landtagswahl 2023

Von links nach rechts: Alexander Horacek, Yannick Mildner, Silke Schieß, Paula Lopez Vicente, Arnd Lepère, Annette Böhm, Fabian Schelsky, Michael Wilkens, Christian Stanke (nicht auf dem Bild: Alexander Fritz, Veronika Job)

Die PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei) hat bei Ihrer Aufstellungsversammlung im südhessischen Heppenheim ihre Kandidierenden für die Landesliste zur hessischen Landtagswahl im Herbst 2023 gewählt. Zum Spitzenkandidaten wählten die Mitglieder Fabian Schelsky, den amtierenden ersten Vorsitzenden des hessischen Landesverbands. Schelsky ist außerdem Stadtverordneter in Rodgau. Der 24-Jährige ist Politikwissenschafts-Student. Auf den zweiten Listenplatz wurde Michael Wilkens gewählt. Der 56-Jährige ist als Leitender Angestellter in der Automobilbranche tätig und übt im hessischen Landesvorstand das Amt des stellvertretenden Generalsekretärs aus. Seit dem letzten Bundesparteitag ist er weiterhin Beisitzer im Bundesvorstand. Platz 3 der Liste belegt die 24-jährige Paula López Vicente, die gemeinsam mit Schelsky in der Rodgauer Stadtverordnetenversammlung sitzt und Fraktionsvorsitzende ist. Die Geschäftsführerin des Landesverbands studiert in Aschaffenburg Betriebswirtschaftslehre. Auf den 4. Platz wurde Yannick Mildner gewählt. Der 30-Jährige Heppenheimer Stadtverordnete übt im Landesverband zusammen mit López Vicente das Amt des Geschäftsführers aus. Der studierte Politikwissenschaftler ist im Pressebereich tätig. Die ersten fünf Plätze werden von Arnd Lepère komplettiert. Der 1961 geborene Versicherungsangestellte ist dritter Vorsitzender im Landesverband und leitet die Regionalgruppe Großraum Gießen der Tierschutzpartei.

Weiterhin konnten bei der Aufstellungsversammlung bereits drei Direktkandidierende aufgestellt werden. Für den Wahlkreis Darmstadt Dieburg II (Wahlkreis 52) wird Silke Schieß antreten. Die 57-Jährige technische Angestellte hat drei adoptierte Tiere und ist stark in der Tierrechts- und Umweltbewegung verankert. Paula López Vicente tritt im Wahlkreis Offenbach Land III (Wahlkreis 46) an. Michael Wilkens kandidiert im Wahlkreis Bergstraße I (Wahlkreis 54).

Der erste Vorsitzende Fabian Schelsky erklärt zur erfolgreichen Aufstellungsversammlung der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ: „Wir sind sehr froh darüber, dass wir einen bunten Mix aus 11 Kandidierenden für unsere hessische Landesliste gewinnen konnten. Es handelt sich hierbei um eine heterogene Liste, bestehend aus Menschen, die eines eint: der Einsatz für Mensch, Umwelt und Tierschutz. Gemeinsam haben wir nun ein starkes Team für die hessische Landtagswahl im nächsten Herbst beisammen und blicken voller Zuversicht auf das Sammeln der erforderlichen 1.000 Unterstützungsunterschriften zur Zulassung der Landesliste sowie die jeweils 50 erforderlichen Unterschriften für die Kreiswahlvorschläge.

Die vollständige hessische Landesliste der PARTEI MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ (Tierschutzpartei)

1. Fabian Schelsky (geb. 1998)
2. Michael Wilkens (geb. 1966)
3. Paula Lopez Vicente (geb. 1997)
4. Yannick Mildner (geb. 1992)
5. Arnd Lepère (geb. 1961)
6. Alexander Fritz (geb. 1980)
7. Silke Schieß (geb. 1965)
8. Christian Stanke (geb. 1998)
9. Veronika Job (geb. 1955)
10. Alexander Horacek (geb. 1969)
11. Annette Böhm (geb. 1954)