Pinguin-Kot gegen die Klimakrise? Klingt verrückt, ist aber echte Wissenschaft.

Eine neue Studie zeigt: Der Kot von Pinguinen könnte helfen, die Erwärmung in der Antarktis punktuell zu verlangsamen.

Warum? Er setzt Ammoniak frei, der die Bildung von Wolken fördert. Diese wirken wie eine isolierende Schicht und senken lokal die Oberflächentemperatur.

Das ersetzt natürlich keine Klimapolitik. Aber es zeigt, wie komplex und manchmal überraschend die Wechselwirkungen in unseren Ökosystemen sind. Die Natur kämpft mit, aber sie kann die menschengemachte Klimakrise nicht allein schultern.

Wir müssen alle etwas gegen die Klimakrise machen und insbesondere die Politik, die an den großen Stellschrauben drehen kann, muss schneller und effektiver tätig werden. Dafür setze ich mich im EU-Parlament ein!