VeggieWorld Rhein-Main

Tierschutzpartei stellt sich mit einem Stand vor und sammelt fleißig Unterstützungsunterschriften

Auch in diesem Jahr präsentierte sich die Tierschutzpartei wieder mit einem Stand auf der veganen Messe Veggie World Rhein-Main, die vom 3. bis 5. März 2017 mit rund 130 Ausstellern im Messecenter Rhein-Main in Hofheim-Wallau stattfand.

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Anti Jagd Demonstration am 04.02.2017 in Pohlheim bei Gießen

Demo Jagd Hessen LV Hessen unterstützend vor Ort

Vor einigen Wochen hatten sich private Tierschützer aus der Nähe von Gießen an unsere Tierschutzpartei gewandt und uns um Hilfe gebeten.

Auch in Pohlheim im Raum Gießen wurde in der Paarungszeit der Füchse die Fuchswoche durchgeführt.  Die Jäger nutzen aus, dass die Füchse dann weniger vorsichtig sind und jagen dann besonders intensiv.

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Offener Brief an den Zoo Leipzig – Tötung der Muntjaks

Laut aktuellen Medienberichten plant der Zoo Leipzig die Tötung seiner Muntjaks, da die asiatischen Mini-Hirsche den Ausbauplänen zum ‚Zoo der Zukunft’ im Weg sind. Dagegen haben wir den unten stehenden offenen Brief an den Zoo und seinen Direktor Prof. Dr. Jörg Junhold geschickt.

Bitte schließen Sie sich unserem Protest an und schreiben auch Sie Briefe oder E-Mails an die unten angegebene Adresse, in denen Sie den Zoo (freundlich, aber bestimmt) auffordern, die Muntjaks zu retten! Hierfür können Sie gerne auch unseren Brief als Vorlage verwenden.

Zoo Leipzig GmbH
Pfaffendorfer Str. 29
04105 Leipzig
office@zoo-leipzig.de
presse@zoo-leipzig.de

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Prof. Junhold

Aktuellen Medienberichten zufolge plant Ihr Zoo, seine Muntjaks aufgrund von Platzmangel zu töten. In Ihrem ambitionierten Konzept ‚Zoo der Zukunft’ aus diversen Themenwelten scheint für die asiatischen Mini-Hirsche kein Platz zu sein, sodass das Muntjak-Gehege dem Ausbau der Themenwelt Südamerika weichen soll.

Dass der Versuch, die Muntjaks an einen Privathalter abzugeben, an einer EU-Richtlinie scheiterte, ist wohl kaum eine ausreichende Entschuldigung für eine Tötung der nun unerwünschten Muntjaks.
Statt für Ihre Schützlinge zu sorgen, sehen Sie Ihre Zootiere scheinbar als bloße Einrichtungsgegenstände an, die nach Belieben entsorgt werden können, um Ihre Pläne zu realisieren. Ist das die Botschaft, die Sie all den Kindern vermitteln wollen, die Ihren Zoo besuchen, Ihre Tiere lieb gewinnen und darauf vertrauen, dass ihnen im Zoo nichts geschieht?

Es müsste doch möglich sein, die Baupläne ein wenig zu verändern, um Platz für das Gehege übrig zu haben. Wie wäre es zum Beispiel, wenn Sie bei Ihren zahlreichen Souvenirshops, Restaurants und Cafes Platz einsparen würden? Dies würde sicher auch bei Ihren Besuchern besser ankommen als die Nachricht, dass Ihr Zoo Tiere aus „Platzmangel“ tötet.

Wir appellieren an Sie und Ihr Verantwortungsgefühl für Ihre Tiere: Überdenken Sie Ihre Pläne und lassen Sie die Muntjaks leben!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Jessica Frank für die
Partei Mensch Umwelt Tierschutz

Unser Jahresrückblick für 2016

Ausblick 2016 der Tierschutzpartei

Wir blicken auf ein ereignis- und erfolgreiches Jahr 2016 zurück, in dem wir bei mehreren Wahlen unsere Ergebnisse verbessern konnten und uns durch zahlreiche Aktionen sowie Öffentlichkeitsarbeit unermüdlich für Mensch, Umwelt und Tier eingesetzt haben. Eine Übersicht über unsere Aktivitäten finden Sie in unserem Jahresrückblick 2016. Diese Präsentation bildete die Grundlage für den politischen Rechenschaftsbericht, wie wir ihn auf dem Bundesparteitag im Oktober vorgestellt haben.
Wir möchten uns an dieser Stelle herzlich bei allen bedanken, die uns (aktiv oder finanziell) unterstützt und dadurch unsere Aktionen und Erfolge ermöglicht haben!

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Literaturempfehlung: „Der Seelenfänger von Capri“

Mit diesem Buch, das auch von Ethiker und Literaturwissenschafter Karlheinz Deschner gelobt wurde, gelingt dem Autor Dr. Klaus Witt eine außergewöhnliche Kombination: In einen unterhaltsamen Roman über die (Urlaubs)-Erlebnisse eines Tierarztes lässt er philosophische Überlegungen zum Umgang des Menschen mit Tieren und zum Leben allgemein einfließen, die von tierfreundlichen Menschen bestätigt werden können, ihnen aber auch neue, wertvolle Denkanstöße liefern werden.

Die Sehnsucht nach der Insel Capri entsteht bei dem jungen Tierarzt schon früh durch die Bücher von Axel Munthe. Seine Approbation zum Tierarzt und das Todesurteil Krebs für seine Mutter treffen ihn fast zeitgleich und so ist es sein innigster Wunsch, der Mutter noch seine Lieblingsinsel zu zeigen. Doch als sie dort den charismatischen “Dottore”, den Tierarzt der Insel, kennenlernen, wird aus dem Urlaubsaufenthalt der beiden schnell ein mitreißender Einsatz für Tiere.

Im Bewusstsein dessen, dass das Leben auf dieser Welt vom Gewaltprinzip – Fressen und gefressen werden – geprägt ist, plädiert der Autor dafür, zum Trotz Gutes zu tun und sich für Tiere einzusetzen. Gerade heutzutage, wo das Leben der Tiere durch die Massentierhaltung so gering geachtet wird, ist dieses Buch auch ein Aufruf zu mehr Bewusstsein und Verantwortung beim Thema Tierhaltung.

Weitere Informationen hier auf Facebook.

Petition: Lebensräume des Rotmilans retten!

Im Landschaftsschutzgebiet Schönberg in Südbaden gibt es noch eine Population des artgeschützten Rotmilans. Ausgerechnet dort plant die Gemeinde nun den Bau eines Supermarktes auf über 5000 qm.

Unsere Regionalgruppe Freiburg protestiert dagegen mit dieser Petition. Bitte unterzeichnen und verbreiten auch Sie den Protest, damit wir gehört werden und das Planungsvorhaben überdacht und zurückgenommen wird!

Hier die ausführliche Stellungnahme

Wissenswertes über den Rotmilan können Sie nachlesen auf der Seite des NABU. Hier erfahren Sie, welchen Gefahren der Rotmilan ausgesetzt ist und wie “Der König der Lüfte” geschützt werden kann.

 

Demo gegen Air France am 26.06.2016 in Stuttgart

Am 26.06.2016 demonstrierten 12 AktivistInnen bei der Aktion unserer Partei am Flughafen in Stuttgart mehrere Stunden lang, um teilweise unwissende Fluggäste und PassantInnen darüber zu informieren, dass Air France Affen in Tierversuchslabore transportiert. Es ergaben sich viele interessante Gespräche und eine beachtliche Zahl an unterstützenden Unterschriften. Vor allem durch die in der Nähe stattfindende Comic-Messe erhielten wir so viel Interesse und Unterstützung fantasievoll gekleideter Besucher, dass sogar unser Vorrat an Flyern und Petitionslisten ganz kurz vor Schluss ausging.

Zum Hintergrund der Aktion:

Jedes Jahr werden ca. 10 000 Affen um den Globus geflogen, damit sie hier in sinnlosen Tierversuchen sterben. Langschwanzmakaken, Rhesusaffen und andere Arten werden in Ländern wie Mauritius, China, Vietnam, Indonesien, Laos, Philippinen und Barbados gefangen und in kleinen Käfigen an Bord der Airline transportiert.

Tierexperimentatoren beteuern nach wie vor, dass wir Tierversuche benötigen, um den Menschen Sicherheit zu geben. Tatsächlich aber ist dies ein sehr gefährlicher Trugschluss, da Tiere  ganz anders sind als Menschen. Morphium hat z. B. auf Menschen eine einschläfernde Wirkung, während Katzen davon gepuscht werden. Aspirin hilft uns gegen Schmerzen, während es bei Mäusen Missbildungen hervorruft.

Und dennoch sterben allein in Deutschland ca. 3 Millionen Tiere bei Tierversuchen. Die Versuche der neurologischen Forschung werden zum Großteil an Affen aus Wildfängen durchgeführt.

(weiterführende Informationen über Tierversuche hier)

Wenn auch Tiere zu verschieden sind, um an ihnen für den Menschen wertvolle Erkenntnisse zu erzielen, so sind sie uns in einem sehr ähnlich: Sie leiden, sie haben Angst, empfinden Schmerz und sie wollen leben.

Durch unseren Protest werden wir es hoffentlich bald erreichen, dass auch Air France die Tiertransporte einstellt.
Bitte unterschreiben Sie dazu auch die Online-Petition.

Airfrance2_16-06-26