In der Monsunzeit kommt es von Jahr zu Jahr zu immer dramatischeren Überschwemmungen. Es besteht inzwischen kein Zweifel mehr daran, dass die Extremregenfälle eine Folge des Klimawandels sind.
Der heutige Welttag für das Ende des Speziesismus soll darauf aufmerksam machen, dass es nicht in Ordnung ist, Tiere zu quälen, töten, auszubeuten oder achtlos zu behandeln, nur weil sie einer anderen Spezies als der Mensch oder seine geliebten Haustiere angehören. Welcher Unterschied besteht zwischen einem Schwein und einer Katze, einem Hund und einer Kuh?
Die Darstellung oder Verbreitung von schwerwiegender Gewalt an Menschen zur Verherrlichung oder Verharmlosung ist in Deutschland bereits im Paragraphen 131 des Strafgesetzbuches verboten worden. Doch Tiere werden in diesem Gesetz leider nicht erwähnt!
Die Regionalgruppe der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) Bergstraße kritisiert die Forderung der Bergsträßer Jungliberalen nach einer Laufzeitverlängerung von Atomkraftwerken in Deutschland. „Die Atomkraft ist eine unkontrollierbare Art der Energiegewinnung.
Die Zukunft der Landwirtschaft ist biologisch, bzw. zyklisch vegan. Eine Folge der konventionellen Landwirtschaft ist u.a. der Klimawandel und die damit verbundene Dürre. Erträge sinken, Böden vertrocknen und das Mikroklima leidet. Pflanzen können keine tiefen Wurzeln bilden und sind der Hitze nahezu schutzlos ausgeliefert.