Neuigkeiten

Hier findest du alle Neuigkeiten von und aus der Tierschutzpartei auf einen Blick:

  • BAK Praktischer Tierschutz

    Tag des Fuchses in Bremen

    Am 13. November fand in Bremen der erste nationale „Tag des Fuchses“ statt. Ab zehn Uhr konnten sich alle Interessierten im Konsul-Hackfeld-Haus rund um das Thema Fuchs und die Jagd auf ihn informieren. Auch Vertreter*innen der Tierschutzpartei NRW und Niedersachsen waren vor Ort.

  • BAK Praktischer Tierschutz

    Mein Pelz gehört mir!

    Es ist Winterjackenzeit und wie jedes Jahr sieht man sie wieder überall: die Kapuzen mit dem pelzigen Absatz… „Pelz ist Mord.“ – Diesen Satz hört man oft, auch von uns. In einigen Restaurants müssen Gäste mit Pelzjacken draußen bleiben. Dadurch fühlen sich einige Menschen persönlich angegriffen, da es ja überall in den bunten Werbeprospekten und […]

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  • BAK Praktischer Tierschutz

    Die Tierheime sind voll!

    Die Tierheime sind voll! Eine schreckliche Vorstellung: Ein Tier, was einst geliebt wurde, soll nun abgegeben werden (aus welchen Gründen auch immer). Aber im Tierheim herrscht Aufnahmestopp. Nicht auszumalen, was einige Menschen sich nun für Lösungen ausdenken. Wir hoffen, dass sie genug Verantwortungsbewusstsein haben, das Tier nicht irgendwo auszusetzen!

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    • Kleinanzeigen
    • Tierheim
    • Tierheime
    • Tierschutz
    • Weihnachtsgeschenk
    • Züchter
  • BAK Praktischer Tierschutz

    Frankreich verbietet Wildtiere im Zirkus!

    Und wieder geht ein Land in eine richtige Richtung (und zeigt Deutschland, was man in Sachen Tierschutz besser machen kann): Frankreich verabschiedet ein Gesetz, das mit einer zweijährigen Frist den Kauf, Verkauf und die Zucht von Wildtieren für Zirkusse verbietet. Insgesamt ist das Auftreten wilder Tiere dort dann in 7 Jahren (leider also trotzdem eine […]

    • Frankreich
    • Wildtiere
    • Wildtierverbot
    • Zirkus
    • Zoo
  • BAK Arbeit und ökologische Wirtschaft

    𝗪𝗔𝗦 𝗛𝗔𝗧 𝗗𝗘𝗥 𝗞𝗟𝗜𝗠𝗔𝗚𝗜𝗣𝗙𝗘𝗟 (𝗡𝗜𝗖𝗛𝗧) 𝗘𝗥𝗥𝗘𝗜𝗖𝗛𝗧 (und was wäre nötig gewesen)

    Multilaterale Vertragswerke auf den Weg zu bringen, ist ein schwieriges Unterfangen. Eine globale Einigkeit herzustellen, also quasi alle Staaten mit ihren unterschiedlichen Historien, politischen Systemen, Wohlstandsniveaus, Technologisierungs- und Wissenschaftsstandards unter einen Hut zu bringen, ist eine Mammutaufgabe. Aber es gibt in punkto Klimaerwärmung zu globalen Absprachen keine Alternative.