Erster Auftritt der Tierschutzpartei im Stadtparlament Oranienburg Silvia Dreyer, Vorsitzende der Tierschutzpartei des LV Brandenburg und Leiterin der Gruppe Oranienburg des bundesweiten Vereins „Freundeskreis Katze und Mensch“, forderte am 14. September 2015 in der Einwohnerfragestunde des Hauptausschusses der Stadt Oranienburg, die Kastrationspflicht für Freigänger-Katzen mit in die Stadtordnung aufzunehmen. Der Entwurf der überarbeiteten Stadtordnung sah […]
PRESSEMITTEILUNG / 25.09.2015 Vom 24.09. – 27.09.2015 findet das alljährliche rituelle islamische Opferfest statt. Bei dieser Gelegenheit wird Tieren häufig ohne Betäubung ein Schnitt durch die Kehle beigebracht, so dass diese ausbluten. Dies bedeutet einen langsamen, schmerzhaften Tod bei vollem Bewusstsein für die Opfertiere. Das betäubungslose Schächten beruht auf der 5. Sure, Vers 2, nach […]
Bekanntmachung der Ratsfraktion Tierschutzpartei / FREIE WÄHLER Verwundert über Vorgehensweise – Vielleicht Strafanzeige wegen Urheberrechtsschutzverletzung Aufgrund der Initiative der Tierschutzpartei/FREIE WÄHLER vom 07.07.2015 in Form eines Antrages „JA zum Zirkus – Nein zur Wildtierhaltung“ an den Ausschuss für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Liegenschaftsangelegenheiten gibt es nun eine breit aufgestellte Mehrheit im Rat, die zukünftig Zirkussen mit […]
Unsere Forderung: Ein nationales sowie EU-weites und ausnahmsloses Verbot der Praxis des betäubungslosen Schächtens Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft 11055 Berlin poststelle (at) bmel.bund.de Das betäubungslose Schächten hat in einer zivilisierten und demokratischen Gesellschaft, in der sich 79% der Bevölkerung gegen diese grausame und lebensverachtende Ausübung der sogenannten „Religionsfreiheit“ aussprechen, keinen Platz. Das Schächten ist […]
Chance vertan… Am Dienstag, den 22.09.2015, thematisierte die Wissenschaftssendung „Quarks & Co“ Tierversuche. Daraufhin hat sich der Geschäftsführer von „Ärzte gegen Tierversuche e.V.“ mit einem Schreiben an den Sender gewandt und bedauert es sehr, dass sich das Wissenschaftsmagazin mit dieser Sendung in seinen Augen disqualifiziert hat. Sendung in der WDR-Mediathek hier ansehen.