Neuigkeiten

Hier findest du alle Neuigkeiten von und aus der Tierschutzpartei auf einen Blick:

  • BAK Internationale Angelegenheiten

    Wolfsschutz europaweit durchsetzen!

    Dank des seit Jahrzehnten geltenden strengen Schutzes des Wolfes konnte die gefährdete Tierart vor der endgültigen Ausrottung in Europa bewahrt werden. Inzwischen hat die natürliche Regeneration der Populationen auch zu einer Rückkehr nach Deutschland geführt. 105 Wolfsrudel, 25 Wolfspaare und 13 sesshafte Einzelwölfe sind nun hier heimisch.

  • BAK Internationale Angelegenheiten

    Australische Buschfeuer auf dem Höhepunkt

    Die Zahl der Buschbrände in Australien wächst immer weiter, inzwischen werden allein in New South Wales über 100 Feuer gezählt. Die Hälfte von ihnen ist außer Kontrolle, seit Ausbruch der ersten Brände im September ist auf einer Fläche von der Größe Dänemarks Wald niedergebrannt.

  • LV Niedersachsen

    Vier engagierte Frauen haben…

    Vier engagierte Frauen haben eine Bürgerinitiative gegen die geplante Erweiterung einer Hähnchenmastanlage in Enger NRW gegründet und alle Akteure für den 28.12.2019 zu einer Informationsveranstaltung geladen.  Zu Gast waren Vertreter der politischen Parteien und verschiedener NGO’s, interessierte Bürger und auch Landwirte.   Der betroffene Landwirt war der Einladung nicht gefolgt. Im Ergebnis waren sich die rd. […]

  • Höhere Tierarzt-Notdienst-Gebühren
    BAK Heimtiere

    Tierarzt-Notdienst wird deutlich teurer

    Der Bundesrat hat grünes Licht für die vom Bundeslandwirtschaftsministerium vorgelegte GOT-Notdienstnovelle gegeben. Danach müssen künftig für Leistungen, die außerhalb der regulären Sprechzeiten bei Nacht, an Wochenenden und Feiertagen erbracht werden, eine Notdienstgebühr von 50 € sowie mindestens der zweifache bis maximal vierfache Gebührensatz berechnet werden.

    • Tierschutz
  • Silvester-Opfer Reh
    Bundesvorstand

    Spenden statt Böllern

    Angst und Schrecken oder Rücksicht und Verantwortung? Ab heute können wieder Silvesterraketen, Böller und Kracher gekauft werden. Produziert wird das zweifelhafte Vergnügen fast ausschließlich in Fernost. Kinderarbeit, Ausbeutung und schwere Unfälle sind in der Produktion die Normalität.