Dieser großartigen und durchweg sehr gut begründeten Stellungnahme ist zu entnehmen, dass der Landkreis Aurich entweder nicht kann oder nicht will. Die Transportplanung wurde als plausibel hingenommen und eine Verbotsverfügung wurde gar nicht ausgesprochen.
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Es ist einer der komplexesten Konflikte im Weltgeschehen: der Konflikt zwischen den Israelis und den Palästinensern. Dass er gegenwärtig erneut eskaliert, hat vielfältige Ursachen und weder kann man der Hamas, noch den Israelis dafür eindeutig und allein die Schuld geben. Schon der Begriff „Schuld“ ist problematisch angesichts
Rund 300 der 560 heimischen Wildbienenarten stehen auf der Roten Liste und sind somit akut vom Aussterben bedroht. Aber auch die Masse an Wildbienen sinkt stark, denn diese sind meist alleinlebend und können bestimmte Verluste nicht kompensieren. Viele Arten haben sehr spezifische Ansprüche an ihren Lebensraum; also an Nistplatz, Baumaterial und Nahrungspflanzen.
Das Verwaltungsgericht Oldenburg hat entschieden, dass der Landkreis Aurich den Transport der 270 tragenden „Zuchtrinder“ abfertigen muss. Wir sind gespannt auf die Begründung. Es ist nicht gerade unwahrscheinlich, dass der Landkreis Aurich –mal wieder- die Plausibilitätsprüfung nicht ordnungsgemäß durchgeführt und lapidar auf den Erlass des Nds. Landwirtschaftsministerium verwiesen hat.
Ganzjahresfütterung ist sinnvoll! Tierfreundinnen und Tierfreunde stellen sich regelmäßig die Frage, ob es sinnvoll oder in Zeiten von Insektensterben, industrieller Landwirtschaft und Klimawandel sogar zwingend notwendig ist, die heimische Vogelwelt bei ihrer Futtersuche zu unterstützen. Laut des Kreisverbandes der Partei Mensch Umwelt Tierschutz (Tierschutzpartei) in Dortmund sollte die Fütterung dabei jedoch nicht die einzige Form […]