Am 19. September 2020 haben engagierte Menschen aus verschiedenen Tierrechtsorganisationen zu einer Mahnwache in Freudenstadt auf den Oberen Marktplatz eingeladen. Ziel war es, die Bevölkerung zum Nachdenken über unseren gesellschaftlichen Umgang mit den sogenannten „Nutz“-Tieren und über eigene Ernährungsgewohnheiten anzuregen, insbesondere was den Fleisch– und Milchkonsum betrifft.
Die „Internationale Stierkampf-Vereinigung“ hat offiziell den Antrag bei der UNESCO eingereicht, dass der Stierkampf zum Weltkulturerbe erklärt werden soll.
Wir freuen uns über die engagierte Wahlkampfarbeit bei den Kommunalwahlen in NRW, die zum Erfolg von zwei Mandaten führte. Simone und Michael werden nun die Tierschutzpartei und ihre Ziele in den Rathäusern Essen und Dortmund vertreten. Mögen sie dort ebenso erfolgreich sein wie im Wahlkampf.
PM: Tierschutzpartei fordert flächendeckenden Neustart des Konzeptes Ein leider inzwischen alltäglich gewordenes Bild in deutschen Städten: Sogenannte Flaschen- oder Pfandsammler*innen greifen tief in Mülleimer in der Hoffnung, eine Flasche oder Dose mit Pfand zu finden.
Nicht nur die Tatsache, dass es Jahr für Jahr immer weniger regnet und die Bäume nicht genug Wasser bekommen, weil der Grundwasserspiegel bereits gesunken ist, sollte uns Sorgen machen. Denn es gibt auch Spätfolgen der Dürrezeiten, die man aber erst im Winter zu spüren bekommen könnte.