Beitrag zum Internationalen Tag des Versuchstiers am 24.04.2024 Es ist mal wieder soweit: Am 24.04.2024 führen Tierrechtsorganisationen und Tierschutzvereine und Verbände weltweit Veranstaltungen und Mahnwachen statt, um auf das Leid der Versuchstiere aufmerksam zu machen.
Es ist lobenswert, dass die EU-Kommission mit dem Green Deal gegen die Täuschung von Verbraucher:innen durch Unternehmen vorgeht. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollen sicherstellen, dass Produkte und Dienstleistungen, die als umweltfreundlich beworben werden, auch tatsächlich diesem Anspruch gerecht werden.
Laut dem Bundesinformationszentrum Landwirtschaft (BZL) sank der Pro-Kopf-Verzehr um 430 Gramm auf 51,6 Kilogramm – der niedrigste Wert seit Beginn der Aufzeichnung. Verbraucher setzen vermehrt auf bewusste Ernährung und berücksichtigen dabei Gesundheit, Umwelt und vor allem Tierschutz.
Weltweit steigt das Bewusstsein für die Grausamkeiten hinter der Pelzindustrie. Einige Länder haben bereits Maßnahmen ergriffen, um das Leiden der Tiere zu beenden – doch viele streben dabei nur ein Verbot der Zucht an.
Das deutsche Kükentötungsverbot, das am 1. Januar 2022 in Kraft trat, markierte einen bedeutsamen Schritt im Tierschutz. Doch die traurige Realität zeigt, dass das Töten männlicher Küken nun einfach ins Ausland verlagert wird, wo solche Praktiken weiterhin erlaubt sind.
Mach mit beim bundesweiten Aktionstag am 20.04.2024! Wusstet ihr, dass es in Deutschland 900 Tierversuchslabore gibt? Und dass unsere Hauptstadt den traurigen Rekord hält, zu den Tierversuchshochburgen in Deutschland zu zählen? 💔
Aktionstag
Ärzte gegen Tierversuche
bundesweiter Aktionstag
Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche
Tiere, die zu einer Art gehören, die der Mensch als „invasiv“ bezeichnet und nicht im „heimischen Ökosystem“ haben möchte, werden nicht nur diskriminiert und vertrieben, sondern müssen oft auch um ihr Leben fürchten. In den Medien sind Berichte über die Bejagung von Nutrias, Waschbären sowie Nil- und Kanadagänsen leider alltäglich.
20.000 fühlende Lebewesen verbrannt. 20.000 Mal Todespanik. 20.000 Leben, die zwar ohnehin dem Tod geweiht waren, aber nun vielleicht noch mehr Grausamkeit erleiden mussten. Es ist einfach kaum vorstellbar!
Ein weiteres trauriges Kapitel ereignete sich auf unseren Straßen: Ein Tiertransporterunfall auf der Bundesstraße 74 zwischen Brillit und Kuhstedt ließ über 2.500 Hühner qualvoll sterben.