Nachdem giftige Substanzen in die Oder gelangten, sterben derzeit unzählige Fische qualvoll. Alle Aktivitäten in den betroffenen Gebieten sollten auf jeden Fall unterbunden werden, da die gesundheitlichen Risiken für Menschen und Tiere äußerst gefährlich sind! Auch Hunde und andere Tiere sollten nicht mit dem Wasser in Berührung kommen oder gar davon trinken.
Ginge es nach Bundesfinanzminister Linder (FDP) würde es kein Nachfolgemodell für das 9-Euro-Ticket geben. Eine “Gratismentalität” unterstellt er den Menschen, die dieses Ticket bisher genutzt haben.
Das Wattenmeer. UNESCO Welterbe seit 2009/2014. Es erstreckt sich auf einer Fläche von knapp 11.500 km², bei ca. 500km Länge, von den Niederlanden über Deutschland bis nach Dänemark. Geprägt wird diese einzigartige Landschaft durch die Gezeiten und ihre Bewohner haben sich diesen Lebensbedingungen angepasst.
In Italien finden vorgezogene Neuwahlen statt. Die italienische Tierschutzpartei “Partito Animalista” möchte zur Wahl des Senats und der Zweiten Kammer des italienischen Parlaments antreten. Allerdings muss sie dafür tausende Unterstützungsunterschriften einreichen, um zugelassen zu werden. Die gute Nachricht dabei: Auch italienische Bürger:innen im Ausland dürfen unterschreiben!
Am Dienstag, dem 26. Juli 2022, reichte die chilenische Vereinigung zur Verteidigung der Tierrechte, Justicia Interspecie, vor einem Gericht in Santiago Klage ein, um einer nichtmenschlichen Person, dem Orang-Utan „Sandai“, Habeas Corpus (Gesetz zum Schutz der persönlichen Freiheit) zu gewähren.
Seit vielen Jahren gibt es unzählige Aufnahmen in Zuchtbetrieben und Schlachthöfen, die eindeutig beweisen, dass die Tiere unvorstellbaren Qualen ausgesetzt sind. Dadurch ist auch seit vielen Jahren klar,
In der Ausgabe 281 „Kirchenbote“ der Kirche Remels beschreibt der Pastor der Gemeinde wie er zur veganen Ernährung kam und schildert seine Sicht der Dinge, u.a. auch in Bezug auf Landwirtschaft und industrieller Tierhaltung.
Die Jägerschaft versucht seit Jahrzehnten, die rücksichtslose, sinnlose Bejagung des Fuchses durch die Bekämpfung von Fuchsbandwurm und Tollwut zu rechtfertigen. Aber wissenschaftliche Studien haben bewiesen, dass ausgerechnet die Fuchsjagd den Fuchsbandwurm weiterverbreitet,
Viele Menschen empfinden Wespen als aggressiv, weil sie oft hektisch im Zickzack vor unserer Nase herumfliegen. Dabei wollen Wespen dadurch eigentlich nur gut sehen und sind weder aufgeregt noch stechlustig. Sie scheinen ihre Zickzack-Bewegungen zu verwenden, um sich zu orientieren und Entfernungen von Objekten abzuschätzen.