Flyer bestellbar Der Verein “Helfer für Tierseelen in Not e.V.” hat einen Flyer zur Aufklärung und mit wertvollen Tipps für Tiere speziell für Silvester erstellt, den wir verwenden und verteilen dürfen.
Wir blicken auf ein anstrengendes, aber erfolgreiches Jahr 2017 zurück: Bei der Bundestagswahl konnten wir unser Ergebnis fast verdreifachen. Zudem haben wir uns durch zahlreiche Aktionen weiterhin unermüdlich für Mensch, Umwelt und Tier eingesetzt und freuen uns über einige Erfolge.
Der Deutsche Tierschutzbund leistet durch die Betreibung seiner vielen Tierheime sowie den unermüdlichen Einsatz all seiner aktiven Tierschützer_innen sehr wertvolle Arbeit. Kürzlich hat er zudem bei der Rettung und Vermittlung der Tausenden Kleintiere des Amberger Großnotfalls sehr vielen Tieren sehr geholfen, wofür wir ihm außerordentlich dankbar sind.
Am 25. und 26.11.2017 war der LV Ba-Wü auf der “Veggie und frei von“-Messe in Stuttgart mit einem Stand vertreten. Die Messe war für uns durchaus erfolgreich.
Bei ARTE Re: dreht sich heute alles um das Lieblingstier der Deutschen – den Hund. Allerdings nicht um die schönen Seiten eines Hundlebens, sondern um den illegalen Handel mit Welpen. Dazu sendet ARTE heute um 19.40 Uhr die Re:portage „Per Mausklick zum Welpen. Das mafiöse Online-Geschäft mit der Ware Hund“.
Sehr geehrte Damen und Herren, Jährlich werden weltweit rund 50 Milliarden Tiere lebend transportiert, oft über Tausende von Kilometern. Die Tiere sind hierbei, wie erst vor kurzem in der ZDF-Dokumentation „Geheimsache Tiertransporte“ am 21.11.2017 gezeigt, unvorstellbaren Qualen ausgesetzt:
An die Freie Presse / 28.11.2017 Nun steht fest, dass das heftig umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat von der EU-Kommission weitere 5 Jahre zugelassen wurde.
Stellv. Generalsekretär Martin Buschmann vor Ort „Wirtschaft und Gesellschaft werden zunehmend von den großen multinationalen Konzernen geprägt. Profit wird mehr und mehr zum einzigen Kriterium für das gesellschaftliche Leben und den Umgang mit der Umwelt.
Pressemitteilung des LV NRW / 27.11.2017 Die Tierschutzpartei fordert den Präsidenten des Landtags NRW zu einer Stellungnahme zu einer ungewöhnlichen Vorgehensweise des Umweltministeriums auf.