Laut dem Ergebnis einer neuen Studie sind die fünf weltgrößten Fleisch- und Molkereikonzerne für mehr Treibhausgas-Emissionen verantwortlich als die großen Ölkonzerne. Berechnungen zufolge müsste der jährliche Fleischkonsum bis 2030 auf 22 Kilo pro Person sinken, um den globalen Temperaturanstieg auf maximal zwei Grad Celsius zu begrenzen. Hier Artikel der Süddeutschen Zeitung lesen.
Pressemitteilung des LV NRW / 19.07.2018 Seit dem 16. Juli findet in Mönchengladbach die CSD-Woche statt, die am Samstag mit dem großen Straßenfest unter dem Motto „Die Welt ist bunt“ ihren Höhepunkt erreicht.
Susanne Gruber, die Initiatorin von “the dog side of life” wird einige bayerische Parteien im Rahmen des Landtagswahlkampfes zum Thema Illegaler Welpenhandel interviewen und die Aufnahmen auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlichen.
Circus Krone hat in jüngster Zeit zweimal bewiesen, dass er nicht in der Lage ist, die Bevölkerung von den durch Wildtiere ausgehenden Gefahren zu schützen. Am Abend des 04.07.2018 war ein Elefant bei einer Vorstellung des Circus Krone in Osnabrück über die Manegenbegrenzung in eine Besucherloge gefallen. Ein Zuschauer wurde dabei verletzt. Am 06.06.2018 ist […]
Die ARD berichtet heute über die neue Recherche zu Blutfarmen in Südamerika. Der Film stammt von Animal Welfare Foundation. Dienstag, 17.7.2018 um 21:45 Uhr, ARD, Magazin Fakt.
Sehr geehrte Damen und Herren, mit Entsetzen haben wir zur Kenntnis nehmen müssen, dass Sie dem Zirkus Alessio/Kaiser eine Gastspielerlaubnis in Fellbach erteilt haben, einem Zirkus der „mit vielen Tieren“ wirbt und u.a. auch Wildtiere wie Kamele, Kängurus und Bisons zur Schau stellt.
Landesverband NRW in Aktion Beim CSD in Köln konnten wir uns bei schönstem Wetter neben den etablierten Parteien mit einem gut besuchten Parteistand präsentieren. 1,2 Millionen Menschen besuchten am vergangenen Wochenende die Metropole Köln, um dem bunten und fröhlichen Treiben beim Christopher Street Day beizuwohnen.
In der Tierhaltung Bayerns wird, laut aktueller Auskunft des Bundeslandwirtschaftsministeriums, am seltensten kontrolliert, wie die Zustände in den Ställen und der Tiere tatsächlich sind. Alle 48 Jahre muss hier ein Landwirt mit einer Kontrolle des Veterinäramtes rechnen, was am mangelnden Willen der Politik liegt, die personelle und finanzielle Ausstattung sachgemäß und im Sinne des Tierschutzes zu […]