Am Donnerstag (31.10.) war MEP Martin Buschmann zum Europatalk mit jungen Menschen der DLRG-Jugend, des Jugendrotkreuzes, der THW-Jugend und des Stadtjugendrings in Buxtehude eingeladen. Diverse Europathemen wurden angesprochen. Für die Jugend hat er immer ein offenes Ohr und hofft, dass sich dieses Treffen im Sommer einmal wiederholt.
Am gestrigen Samstag haben unsere noch relativ neuen Mitglieder Svea Peikert und Lars Frieser zusammen mit unserem Bundes- und Landesvorsitzenden Matthias Ebner in Pforzheim eine Aktion durchgeführt, bei der sie mit einem Schweinekostüm, Plakaten und Flyern auf die Zerstörung des Regenwalds durch die Tierhaltungs- und Palmöl-Industrie aufmerksam gemacht haben.
Am Donnerstag soll über den Gesetzesentwurf von Jens Spahn entschieden werden. Es geht um die sensiblen Gesundheitsdaten von Kassenpatienten. Sie sollen übertragen, zentral gesammelt und gespeichert werden, um an die Forschung gegeben zu werden. Eine Zustimmung des Patienten
Gedenken an “Alle” verstorbenen Seelen in den Versuchslaboren in München vor dem Versuchslabor am Klinikum rechts der Isar in der Einsteinstr., organisiert von Tierversuchsgegner München – Menschen für Tierrechte.
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz appellierte in einem Schreiben der Parteivorsitzenden an den Deutschen Werberat, die Klagen gegen den Katjes-Werbespot abzuweisen. Der Werberat hat nun auch dank des Appells der Tierschutzpartei offiziell beschlossen, dass der vieldiskutierte Spot von Katjes für ihre kuhmilchfreie Schokolade nicht gegen die Richtlinien des Werberats
In Stuttgart stehen die Haushaltsberatungen 20/21 an. Im Bereich Tierschutz spielt besonders das Thema „Stadttauben“ auf kommunaler Ebene eine wichtige Rolle. Deshalb haben wir zu dem Thema auch mehrere Anträge eingebracht.
Im Koalitionsvertrag hatte die GroKo erklärt, das Töten männlicher Küken bis zur Mitte der laufenden Legislaturperiode zu beenden. Das wäre jetzt. Doch das millionenfache Töten geht weiter, obwohl das Bundesverwaltungsgericht diese Praxis für illegal erklärt hatte.
Das weltweite Artensterben ist das rasanteste der Erdgeschichte, Seuchen können Tierarten und Kontinente überspringen, Tierquälerei bei Zucht und Transport ist tagtäglicher Horror – und dennoch gibt es immer mehr private Käufer von exotischen Tieren.
Der 23. Oktober 2019 war ein tiefschwarzer Tag für die Tiere. 49 % des Europaparlaments stimmten für die Fortsetzung der Subventionen aus dem Agrarhaushalt der EU für den Stierkampf im Süden Europas.