Selbst ein gesetzliches Verbot kann den Transport von Kühen nach Zentralasien nicht aufhalten. Der SWR hat recherchiert und fand heraus, dass trächtige Kühe weiterhin langen und quälenden Transportwegen ausgesetzt werden.
Liebe Tierrechtler*innen, heute, am 1.11., ist WeltVeganTag. ? Dieses Jahr unter besonderen Vorzeichen. Und dazu möchten wir auch eine besondere Aktion machen – mit euer aller Unterstützung:
Im Herbst 2019 kam unserem Mitglied Sebastian Everding die Idee, einen alten Kaugummiautomaten zu einem Projekt zur Rettung von Wild- und Honigbienen umzubauen. Dieser gibt nun Samenmischungen aus, welche Bienen in Zeiten von Flächenversiegelung, Pestizideinsatz und Monokulturen auf vielen Grünflächen das Überleben erleichtern sollen.
„Schön, aber nicht nachhaltig“ In vielen Dortmunder Fußgängerzonen wurden in diesem Jahr üppig blühende Blumenkästen an die Straßenlaternen aufgehängt, deren Anblick sicher viele Besucher*innen der Innenstadt und der Stadtteil-Zentren erfreut haben.
Bayern hat inzwischen die Auflagen für Tiertransporte in Drittländer verschärft. Durch einen entsprechenden Erlass soll die Umgehung der europäischen Regelungen künftig verhindert werden. Wie inzwischen ja bekannt ist, werden die Tiere in andere (transportwilligere) Länder der EU gefahren, um von dort den Weg ins Drittland anzutreten.
Wir verurteilen die islamistischen Terror-Anschläge, die heute in Nizza und am französischen Konsulat in Dschidda in Saudi-Arabien verübt wurden, sowie den rechtsextremen Anschlag in Avignon zutiefst und erklären uns mit Frankreich solidarisch.
Schon seit 2015 versuchen die Tierschützer*innen im Europaparlament, die Subventionen für den Stierkampf zu beenden. Nun hat es endlich geklappt – aber es gab wieder Abgeordnete, die weiterhin EU-Gelder für diese Tierqual fließen lassen wollten! Diese zeigt folgende Übersicht: